Airbus A330 ACJ von K5 Aviation: Flottenausbau.

K5 AviationDeutsche VIP-Airline erhält Airbus-A330-Businessjet

Die deutsche Fluggesellschaft K5 baut weiter aus. Nach einem Airbus A350 empfängt sie jetzt auch einen Airbus A330.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Wenn man an deutsche Airlines mit Langstreckenjets denkt, kommt einem K5 wohl nicht in den Sinn. Doch die Fluggesellschaft mit Sitz in Gammelsdorf nordöstlich von München gehört dazu. Im Sommer 2021 erhielt sie ihren ersten Airbus A350. Und jetzt folgt ein Airbus A330-300 in der Businessjet-Version.

Das Flugzeug wird mit einer 243 Quadratmeter großen VIP-Kabine ausgestattet, die vom Ausstatter Fokker Techniek installiert wird. Auch der Airbus A350 befindet sich noch im VVIP-Umbau. Der ACJ330-300, so der offizielle Name des Businessjets, kann 16.000 Kilometer oder bis zu 18,5 Stunden fliegen, heißt es von Airbus. Das sei genug, um nonstop von Europa nach Australien zu fliegen.

Einer der ersten Airbus A319 Neo

Bis die beiden Langstreckenjets in den Dienst gestellt werden, betreibt die Fluggesellschaft, die sich auf Charterflüge für eine zahlungskräftige Kundschaft spezialisiert hat, ihre aktuelle Flotte von drei Airbus ACJ 319 und einen der ersten Airbus ACJ 319 Neo. Daneben besitzt sie eine Bombardier Global 6000 und eine Global 7500.

Mehr zum Thema

ACJ 319 beim Start zum Rekordflug: Lange in der Luft.

Airbus ACJ 319 Neo stellt Familienrekord auf

Airbus A319 Neo: Vom A319 in seiner herkömmlichen Version hatte Airbus bis Ende November 2019 stolze 1479 Exemplare ausgeliefert, sieben weitere waren bestellt. Die Neuauflage A319 Neo ist kein solcher Kassenschlager: Lediglich 36 wurden bisher geordert. Der Flieger hat seit der Übernahme der ehemaligen Bombardier C-Series durch Airbus einen Konkurrenten im eigenen Haus: den A220-300 mit Bestellungen für 431 Flieger. Spannend wird derweil ...

Der Airbus A319 Neo auf dem Weg zum Privatjet

Airbus A350 mit dem Kennzeichen D-AKAY: Gehört K5 Aviation.

Der dritte deutsche Betreiber von Airbus A350

ticker-airbus-konzern-

Airbus bekommt 71 neue Bestellungen, kassiert aber auch zwölf Stornos im Juni

Video

Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die VA-1X von Vertical Aerospace: Zeigte in Farnborough, was sie kann.
Elektrische Senkrechtstarter gelten als eines der Zukunftsthemen der Luftfahrt. Auf der Farnborough Airshow demonstrierte Vertical Aerospace eindrucksvoll die Fähigkeiten seines Prototyps. Bis Passagiere regelmäßig mit Evtols fliegen, dürfte allerdings noch einige Zeit vergehen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies