Heckflosse von Denim Air: Nicht nur die Bemalung wird neu.

Neue EigentümerDenim will ins Liniengeschäft

Die niederländische Fluglinie profilierte sich bislang als Wet-Lease-Spezialistin. Nun wurde Denim Air verkauft und will schon bald Linienflüge anbieten.

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Denim - das ist dieser dicht gewobene, robuste Stoff, den man von den Jeans kennt. Genau so zuverlässig wie der Stoff will Denim Air den Kunden dienen. Diesen Umstand trägt die niederländische Fluggesellschaft noch vermehrt nach außen. Auf der Heckflosse wird der Stoff ins einer groben Struktur abgebildet sein - über den weiße Flugzeuge fliegen.

Nicht nur das Äußere ändert sich bei Denim. Wie das Unternehmen am Montag (24. November) bekannt gab, verkaufte die Aktionärin Panta Holdings – der kurzzeitig auch OLT Express gehörte – alle ihre Anteile an das Management von Denim Air. Man werde auch künftig das Wet-Lease-Geschäft betreiben, so die Fluglinie in einer Medienmitteilung. Die Flotte besteht derzeit aus zwei Fokker 100, einer Fokker 50 und einer Embraer 145. Kunden waren Sportvereine, Regierungen, Reisebüros oder auch Airlines wie Greenland Express oder Flynonstop.

Denim sucht Routen und Flugzeuge

Doch neu will Denim Air auch ins Liniengeschäft einsteigen. Bereits im ersten Quartal 2015 soll es losgehen. Man analysiere derzeit einige mögliche Routen und auch passendes Fluggerät. Mit dem Einstieg ins Liniengeschäft kehrt Denim zurück zu den Wurzeln. 1996 begann die Airline mit Flügen zwischen Eindhoven und London City. Doch sie machte da Verlust und wechselte ins Wet-Lease-Geschäft - durchaus mit Erfolg.

Einen ähnlichen Schritt wie Denim macht auch die belgische VLM: Nach der Übernahme durch Intro Aviation übernahm das Management die Fluglinie. Auch es will nun ins Liniengeschäft einsteigen.

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