Die D-AIMK in München: Einer von sechs Lufthansa-A380 diesen Sommer.

MünchenDas ist Lufthansas Airbus-A380-Flotte in diesem Sommer

Die deutsche Fluglinie wird bald den sechsten Airbus A380 wieder in Betrieb nehmen. Ein Überblick über die Superjumbos und ihre Flugrouten im anstehenden Sommer.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Acht Airbus A380 besitzt Lufthansa noch, und alle acht werden zurückkehren in den Betrieb. Derzeit steht ein letzter noch eingelagert am spanischen Flughafen Teruel. Es ist die fast 15-jährige D-AIMA, der älteste Superjumbo der deutschen Fluggesellschaft.

Die 14,5 Jahre alte D-AIMB befindet sich seit Anfang Juni bei Lufthansa Technik in Manila auf den Philippinen. Dort erhält das Flugzeug in den nächsten Monaten die große Wartung.

Superjumbos fliegen aktuell nur USA-Routen

Bereits zurück von den Philippinen ist die 13,5 Jahre alte D-AIMH. Sie wird aktuell in Frankfurt auf den Betriebsstart vorbereitet, um dann der sechste Airbus A380 zu sein, mit dem Lufthansa in diesem Sommer ab München unterwegs ist.

Die anderen fünf sind: die D-AIMN und die D-AIMM (beide gut 9,5 Jahre alt), die D-AIML und die D-AIMK (beide rund 10,5 Jahre alt) sowie die etwas mehr als 14 Jahre alte D-AIMC. Derzeit fliegt die D-AIMC nach New York (Flugnummer LH 410). Die anderen Superjumbos bedienen die Routen nach Boston (LH424), Washington (LH414) und Los Angeles (LH452).

Airbus A380 erhalten neue Business Class

Laut Lufthansa sollen New York, Boston und Washington im Winter 2024/2025 nicht mehr mit A380, sondern Airbus A350 oder A340 angeflogen werden, während Los Angeles ein A380-Ziel bleibt. Im Gegenzug wird Bangkok-Flug LH772, derzeit eine A350-Route, im Winter zur A380-Strecke. Delhi-Flug LH762 ist für den Sommer und den Winter als A380-Ziel angekündigt, aktuell fliegt aber noch ein Airbus A340-600 dorthin.

Lufthansas A380 haben 509 Plätze: acht in der First Class, 78 in der Business Class, 52 in der Premium Economy und 371 in der Economy Class. Künftig sollen die doppelstöckigen Flugzeuge eine neue Business Class erhalten, die allen Fluggästen Gangzugang bietet. «Im zweiten Halbjahr 2025 wird der erste Airbus A380 mit einer neuen Business Class unterwegs sein», sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr im März zum Zeitplan für die Umrüstung.

Mehr zum Thema

Lufthansas Airbus A380 mit dem Kennzeichen D-AIMK bei seiner Taufe auf den Namen Düsseldorf im Jahr 2014: Hebt bald wieder ab.

Warum einige Airbus A380 von Lufthansa namenlos sind

Lufthansa holt mit D-AIMH sechsten Airbus A380 zurück nach Deutschland

Lufthansa holt mit D-AIMH sechsten Airbus A380 zurück nach Deutschland

Lufthansa holt vorletzten Airbus A380 zurück

Lufthansa holt vorletzten Airbus A380 zurück

Der Airbus A380 von Global Airlines auf einem Foto aus dem Jahr 2025: War schon lange nicht mehr in der Luft.

Neuer Ärger für Global Airlines: Gläubigerin beantragt Liquidation

Video

Die Notrutsche wird abtransportiert: Verzögerungen beim Abflug der Boeing 767 von Austrian Airlines.
Eine versehentlich ausgelöste Notrutsche sorgte bei einer Boeing 767 von Austrian Airlines in Montreal für Verspätung. Die Rutsche musste ausgebaut und die betroffene Tür gesperrt werden. Dadurch durften statt 209 nur noch 141 Passagiere mit nach Wien fliegen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Flughafen Gander am 11. September 2001: 38 Großraumflugzeuge strandeten an dem kanadischen Airport.
Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sperrten die USA ihren Luftraum. Fast 240 Flugzeuge auf dem Weg ins Land konnten nicht mehr umkehren. Kanada nahm sie auf – und musste innerhalb weniger Stunden Zehntausende gestrandete Reisende unterbringen und versorgen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
regent viceroy first flight
Der amerikanische Hersteller Regent will seine Seegleiter in Küstenregionen in aller Welt liefern. Jetzt hat das Bodeneffektfahrzeug Viceroy erstmals einen bemannten Flug absolviert. Und die Zulassung verläuft anders als bei einem Flugzeug.
Timo Nowack
Timo Nowack