Jet von Condor: Die deutsche Airline fliegt weiter.

Thomas Cook am EndeCondor fliegt weiter

Die deutsche Tochter von Thomas Cook stellt klar: Trotz drohender Insolvenz der Mutter hält Condor den Flugbetrieb aufrecht.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Die Reisebranche schaute den ganzen Sonntag (22. September) über gebannt nach Großbritannien. Im Finanzzentrum der britischen Hauptstadt entschied sich die Zukunft des Traditionskonzerns Thomas Cook. Und es sieht nicht gut aus. Beobachter gehen davon aus, dass am Montag früh die Insolvenz angekündigt wird.

Das wirft auch viele Fragen über die Zukunft der deutschen Thomas-Cook-Tochter Condor auf. Die äußerte sich um kurz vor Mitternacht. «Condor erhält den Flugbetrieb aufrecht», schrieb der Ferienflieger. Weitere Details würden in Kürze folgen.

3500 Mitarbeiter

Kurz darauf erschien auch auf der Homepage der Airline ein Hinweis, in dem mitgeteilt wurde, dass die Flüge von Condor planmäßig stattfinden. Was genau das für die Zukunft des deutschen Ferienfliegers zu bedeuten hat, und wie das mit dem Zustand des Mutterkonzerns zusammenhängt, dazu gab es in den frühen Morgenstunden noch keine Details.

Condor ist nach dem Aus von Air Berlin und Germania die zweitgrößte deutsche Fluglinie. Rund 3500 Mitarbeiter arbeiten für sie. Eine Flotte von rund 45 Flugzeugen fliegt jährlich rund sieben Millionen Passagiere an etwa 75 Ferienziele. Wie Condor-Chef Ralf Teckentrup erst kürzlich im Interview mit aeroTELEGRAPH sagte, verdienen sowohl seine Airline als auch die anderen Airlines des Konzerns «seit vielen Jahren Geld».

Mehr zum Thema

99 Bishopgsgate in London: Büros der Kanzlei Latham & Watkins.

In diesem Haus entschied sich Thomas Cook's Zukunft

Flieger von Condor in Frankfurt: Die Thomas-Cook-Gruppe wackelt.

Thomas Cook will Operation Matterhorn verhindern

Ryanair Malta Air Boeing 737-800 Landung

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Flieger von Air Canada: Kanada erlebt einen Tourismusboom.

USA sind out - noch nie gab es so viele Flüge aus Europa nach Kanada

Video

Dassault Falcon 10X: Die Franzosen haben am 10. März das Rollout gefeiert.
Die Entwicklung verzögerte sich immer mehr. Nun hat Dassault endlich ihren neuesten Ultralangstrecken-Businessjet erstmals öffentlich präsentiert. Die Falcon 10X soll mit Geräumigkeit, Reichweite und Geschwindigkeit punkten.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Raketenabwehr: Ist im Iran-Krieg zentral geworden.
Raketen, Drohnen und Apaches: Mit Jets, Hubschraubern und Flugabwehrsystemen verteidigen sich die Vereinigten Arabischen Emirate und sorgen so auch dafür, dass Flugzeuge von Emirates, Etihad, Flydubai oder Air Arabia wieder starten können.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Boeing 777 von Emirates in Dubai: Der Betrieb wurde kurzzeitig gestoppt.
Einen großen Teil ihres Streckennetzes will die Golfairline wieder bedienen – auch Ziele wie Frankfurt, München oder Zürich. Doch ein Drohneneinschlag beim Flughafen Dubai International führte zu einem kurzfristigen Stopp aller Flüge von Emirates. Die Folge sind mitunter große Verspätungen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin