Boeing 747-8 F von Korean Air: Zwischenfall in Alaska.

Jet von Korean in AlaskaBoeing 747 rollt ungesichert los und auf Hangar zu

Am Flughafen Anchorage hat sich ein Jumbo-Jet vom Schleppfahrzeug gelöst. Die Boeing 747-8 F von Korean Air rollte in Richtung eines Hangars - traf aber etwas anderes.

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Über ein Flugzeug von der Größe einer Boeing 747 will man lieber nicht die Kontrolle verlieren. Nicht in der Luft, aber auch nicht am Boden. Doch genau das ist am Ted Stevens Anchorage International Airport in Alaska am 1. August geschehen.

Wie das Portal Alaskas News Source berichtet, wurde die Boeing 747-8 F von Korean Air gerade geschleppt, als sie sich aus noch ungeklärten Gründen löste. Die Maschine rollte danach in Richtung eines Fedex-Hangars, verfehlte diesen aber. Dafür kollidierte sie mit einem Fahrzeug des Logistikkonzerns und drückte es in einen Zaun.

Jumbo-Jet fliegt wieder

Verletzt wurde niemand, wie der Chef der Flughafenfeuerwehr erklärte. Fahrzeug und Zaun wurden beschädigt. Welchen Schaden das Flugzeug nahm, ist unklar. Auf einem Foto sind zumindest Risse an einer der Triebwerksgondeln zu sehen. Seit dem 4. August ist die Boeing 747-8 F mit dem Kennzeichen HL7609 aber wieder im Dienst.

Das zehneinhalb Jahre alte Frachter war vom Flughafen Incheon bei Seoul nach Anchorage geflogen. Die Route der 747-8 F in der Region war zuletzt mehrmals Incheon - Anchorage, Anchorage - Chicago, Chicago - Toronto, Toronto - Anchorage, Anchorage - Incheon.

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