<strong>Zürich </strong>

1. Swiss (inklusive Edelweiss): 22,5 Millionen
2. Easyjet: 1,2 Millionen
3. Eurowings: 1,1 Millionen

QualitätsoffensiveBei Swiss will man den Bulgari-Chef nicht zu wichtig nehmen

Der Chef des Luxusgüterkonzerns pöbelte die Lufthansa-Tochter öffentlich an. Swiss erklärt, dass sie Kundenbeschwerden sehr ernst nimmt - das Erlebnis des Managers aber dennoch als Anekdote sieht.

Top-Jobs

IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Es war nur ein Post beim Karrierenetzwerk Linkedin, doch er löste eine Nachrichtenwelle aus. Der Chef des italienischen Luxusgüterkonzerns Bulgari, Jean-Christophe Babin, machte seinem Ärger über das Reiseerlebnis bei Swiss Luft. Er ärgerte sich über Flugausfälle, Unpünktlichkeit und den Umgang der Airline damit - obwohl er den Vielfliegerstatus Senator halte. Viele Medien - auch aeroTELEGRAPH - berichteten darüber.

Swiss wollte sich damals nicht öffentlich dazu äußern. Doch der Fall beschäftigt die Airline immer noch, und man scheint sich darüber zu ärgern. Auf den Post angesprochen, erklärt die Kommerzchefin der Lufthansa-Tochter, Heike Birlenbach, dass die große Mehrheit der Kundinnen und Kunden wirklich zufrieden mit Swiss sei. Das merke man durch zahlreiche Befragungen der Reisenden. «Wir müssen aufpassen, dass wir als Airline nicht Anekdoten als Benchmark nehmen», so Birlenbach. Das sei in der Zeit von Social Media leider oft der Fall.

Über den wichtigsten Treiber keine Kontrolle

In den Bereichen, in denen man es in der Hand habe, sei die Zufriedenheit der Reisenden durchwegs hoch. Die Freundlichkeit und Kompetenz der Crews und die Qualität des Services werde hoch bewertet. Doch ausgerechnet beim entscheidenden Punkt habe man leider wenig Macht: der Pünktlichkeit.

«Sie bleibt wichtigster Treiber für die Zufriedenheit. Wenn der Flug unpünktlich ist, bewerten Kunden auch andere Dinge schlechter», so Birlenbach. Um das Problem zu lösen, kooperiert Swiss jetzt mit den verschiedenen Verantwortlichen - also etwa der Flugsicherung oder dem Flughafen - und ersinnt Maßnahmen, um die Pünktlichkeit zu verbessern.

Mehr zum Thema

Klaus-Michael Kühne: «Aber wenn es hart auf hart kommt» ....

Großaktionär: Lufthansa «hat sich total verzettelt»

Airbus A340 von Swiss: Der Kritiker wünscht sich auf neuere Modelle.

Swiss muss wütenden Chef von Luxus-Firma besänftigen

Swiss-Flieger am Flughafen Zürich: Die Airline arbeitet mit dem Flughafen für mehr Pünktlichkeit zusammen.

Swiss kämpft gegen ihre Unpünktlichkeit

Eurowings Premium BIZ-10

Lufthansa prüft echte Business-Class-Sitze auf Europaflügen

Video

Alarm für Einwohnerinnen und Einwohner: Flughafen Dubai International.
Nach iranischen Angriffen haben die Vereinigten Arabischen Emirate ihren Luftraum teilweise geschlossen und den Flugverkehr gestoppt. Auch der Flughafen Dubai, an dem rund 20.00 Reisende festsitzen, wurde getroffen. Am Airport Abu Dhabi kam sogar ein Mensch ums Leben.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Timo Nowack
Timo Nowack
bolivien el elto c 130
Eine Lockheed C-130 Hercules der bolivianischen Luftwaffe ist am Flughafen El Alto verunglückt. Das Flugzeug, das für die Zentralbank des Landes unterwegs war, kam erst außerhalb des Flughafengeländes zum Liegen. Etliche Menschen kamen ums Leben.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A350 von Finnair: Bald eigen Musik an Bord.
Die veränderte Kundenstruktur bringt eine stärkere Markenpositionierung als finnische Airline. Komponist Lari Porra schuf für Finnair eine Klangwelt, die finnische Landschaften und das Reisegefühl musikalisch erlebbar machen soll. So klingt sie.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin