Airbus A380 landet in Frankfurt: Derzeit das einzige deutsche Ziel.

Superjumbo-ZieleAn diesen Flughäfen sind derzeit Airbus A380 zu sehen

Nicht in Düsseldorf, nicht in Hamburg, nicht in Zürich. An vielen Airports starten und landen derzeit keine Airbus A380. Wir zeigen, wo Sie den XL-Flieger zu Gesicht bekommen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Vor der Pandemie steuerte Emirates mehr als 50 Ziele weltweite mit ihren Airbus A380 an. Unter diesen Destinationen befanden sich etwa auch Düsseldorf, München, Hamburg und Zürich. Aktuell schickt die Golfairline ihre Superjumbos dagegen nur zu elf Zielen.

Emirates’ A380 fliegen aktuell nach Amman, Moskau, Kairo, Paris, Guangzhou, Jeddah, New York, Frankfurt, London, im Juni zum Kurzstreckenziel Bahrain sowie temporär auch nach Wien. Dabei sind mit Amman, Jeddah und Bahrain sogar drei Neuzugänge dabei.

Superjumbos von drei Airlines in Guangzhou

Trotz des deutlichen Rückgangs an A380-Flügen bleibt Emirates’ Heimatflughafen Dubai immer noch die Superjumbo-Zentrale der Welt. Allerdings rückt auch ein weiterer Airport ins Rampenlicht: Guangzhou in China. Denn derzeit fliegen weltweit nur drei Airlines mit dem A380 - und alle steuern den Guangzhou Baiyun International Airport in Südchina an.

Korean Air nutzt aktuell nur einen ihrer zehn Airbus A380. Der Superjumbo mit dem Kennzeichen HL7614 kommt ebenso wie Boeing 777 auf den Flügen KE865/KE866 zwischen Seoul Incheon und dem nur rund 2000 Kilometer entfernten Guangzhou zum Einsatz.

China Southerns A380 auf vier Kontinenten

China Southern Airlines hat ihre Basis in Guangzhou. Alle ihre fünf Airbus A380 sind im Einsatz. Die Fluggesellschaft fliegt mit ihnen Ziele auf vier Kontinenten an: Paris und Amsterdam in Europa, Melbourne in Australien, Los Angeles in Amerika und Tokio in Asien.

Die Stadt Guangzhou liegt im Süden Chinas und hat rund 12 Millionen Einwohner. Zusammen mit der Metropolregion drumherum sind es sogar 25 Millionen Menschen. Der Flughafen war im ersten Quartal 2019 der zehntgrößte der Welt, was die Kapazität angeht. Im ersten Quartal 2021 belegte er weltweit sogar Rang Nummer 2.

Bald auch All Nippon Airways dabei

Im August wird ein weiterer Betreiber den Airbus A380 wieder mit Passagieren abheben lassen, allerdings nicht Richtung Guangzhou. All Nippon Airways ANA hat zwei Hin- und Rückflüge mit dem Vierstrahler zwischen Tokio-Narita und Honolulu auf Hawaii geplant.

Mehr zum Thema

Flieger von Emirates: 1,6 Milliarden Euro staatliche Hilfen erhalten.

Ein Kurzstreckenflug im Airbus A380

All Nippon Airways ist die pünktlichste Fluggesellschaft der Welt. Sie führte 62.000 Flüge selbst durch, 95,04 Prozent davon waren gemäß Cirium pünktlich.

All Nippon Airways schickt Airbus A380 wieder nach Hawaii

Airbus A380: Für wen macht er noch Sinn?

Klapperschlangen und Skorpione nisten sich in Airbus A380 ein

Der Airbus A380 mit der Kennung 9M-MNE bei der Ankunft in Tarbes 2022: Seit 2024 als 2-JEYL registriert.

Was aus Airbus' zweitem A380 mit Guernsey-Kennzeichen wird

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier