Feuer an der Abstruzstelle: Keiner hat das Unglück überlebt.

Absturz bei IrkutskWurde Eisregen der Antonov An-12 zum Verhängnis?

Die russischen Behörden haben die Zahl der Todesopfer des Absturzes von Irkutsk auf neun nach oben korrigiert. Eisregen könnte das Unglück der Antonov An-12 verursacht haben.

Top-Jobs

IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Eine traurige Bilanz wird noch trauriger. Die russischen Behörden haben die Zahl der Todesopfer des Absturzes von Irkutsk erhöht. Inzwischen wird sie mit neun Personen angegeben. Die aus Yakutsk kommende Antonov An-12 der weißrussischen Fluggesellschaft Grodno Aviakompania war am Mittwoch (3. November) bei Irkutsk in einen Wald in der Nähe des Dorfes Pivovarikha gestürzt und ausgebrannt.

Die Ermittler suchen derzeit immer noch nach Hinweisen an der Absturzstelle, rund fünf Kilometer vor dem Flughafen von Ikrutsk. Ihre Arbeit ist nicht einfach. Denn die Löschflüssigkeit der Feuerwehr ist inzwischen zu einer dicken Eisschicht gefroren. In der Region am Baikalsee herrschen derzeit Minustemperaturen.

Zweiter Landeversuch

Die 53-jährige Antonov An-12 mit dem Kennzeichen EW-518TI hatte bei schlechtem Wetter den ersten Landeversuch abgebrochen, wie die Behörden inzwischen bestätigten. Während des zweiten setzte dann Eisregen ein, was das Unglück ausgelöst haben könnte.

Mehr zum Thema

Absturzstelle: Das Flugzeug war in Flammen aufgegangen.

Sieben Tote bei Absturz einer Antonov An-12 in Russland

Antonov An-26 krachte in Klippen vor Flughafen

Antonov An-26 krachte in Klippen vor Flughafen

Flugzeuge in der Wartungshalle von Ural Airlines: Die Airline will die Lebenszyklen ihrer Flotte deutlich verlängern.

Ural Airlines will ihre A320 über 20.000 Stunden länger fliegen lassen als von Airbus vorgesehen

Bombardier Global 6000 von Swiss Private Jet: Landete plötzlich in Russland.

Schweizer Bombardier Global 6000 fliegt nach Umweg über Oman mit russischem Kennzeichen

Video

Boeing 777 von Emirates in Dubai: Der Betrieb wurde kurzzeitig gestoppt.
Einen großen Teil ihres Streckennetzes will die Golfairline wieder bedienen – auch Ziele wie Frankfurt, München oder Zürich. Doch ein Drohneneinschlag beim Flughafen Dubai International führte zu einem kurzfristigen Stopp aller Flüge von Emirates. Die Folge sind mitunter große Verspätungen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
ilyushin il 114 300 kaelte
Das neue russische Turboprop-Flugzeug wird in den eisigen Bedingungen des Fernen Ostens dringend benötigt - auch von Polar Airlines. Doch dafür ist noch eine Anpassung an der Ilyushin Il-114-300 nötig.
Timo Nowack
Timo Nowack
wizz air airbus a321 neo madeira
Es kommt zwar immer wieder vor, dass Flugzeuge aufgrund starker Winde nicht direkt auf Madeira landen können. Die Passagiere eines Wizz-Air-Fluges aus Wien erlebten nun aber eine besondere Warteschleifen-Odyssee.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies