GhanaStarbow nach Crash in der Krise

Ein Flugzeug von Starbow ist beim Start in einen Zaun gerast. Die ghanaische Fluggesellschaft stellte umgehend den Betrieb ein - und entlässt nun Mitarbeiter.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Es passierte am 25. November bei der Startbeschleunigung. Eine ATR 72-500 von Starbow rutschte am Kotoka International Airport in Ghanas Hauptstadt Accra von der offenbar regennassen Startbahn. Der Flieger krachte in einen Zaun. Laut der Inlandsfluglinie mussten fünf Passagiere mit leichten Verletzungen behandelt werden.

Das hatte Folgen. «Starbow hat seinen Betrieb mit sofortiger Wirkung eingestellt», teilte die Fluggesellschaft noch am selben Tag mit. Die Luftfahrtbehörde Ghana Civil Aviation Authority kündigte an, nicht nur den Vorfall zu untersuchen, sondern auch das gesamte Unternehmen Starbow genau unter die Lupe zu nehmen. Bei Bedarf will sie Sanktionen verhängen oder Korrekturen einfordern.

Bodenpersonal und Management

Die Fluggesellschaft selber entließ bereits Angestellte, wie das Nachrichtenportal Citi Business News berichtet. Wie viele Mitarbeiter betroffen sind, ist unklar, doch es soll sich um Vertreter des Luft- und Bodenpersonals sowie des Managements handeln. Ob die Entlassungen mit dem Crash und seinen Folgen zusammenhängen oder mit betrieblichen Problemen, sei unklar so Citi Business News.

Mehr zum Thema

ticker-iata

Luftfahrtverbände fordern einheitliche Passagierdatensysteme in Afrika

ticker-news

Afrikanische Entwicklungsbank plant Milliardenprogramm für Luftfahrt

Visualisierung einer Boeing 747 von Can Am: Gelingt der Aufbau einer Jumbo-Jet-Flotte?

Deutscher will USA, Kanaren und Afrika mit neuer Airline verbinden - mit Boeing 747 mit reiner Business Class

Airbus A330 von Brussels Airlines: Crews mit Zentralafrika-Einsätzen dürfen nicht mehr in die USA.

Wer nach Kinshasa flog, darf nicht mehr nach New York: Neue Regeln der USA fordern Brussels Airlines heraus

Video

Das Terminal des Port Polska: Platz für vorerst 44 Millionen passagiere.
Von Kommunisten erdacht, viel später von einer nationalkonservativen Regierung wiederbelebt und schließlich von einer liberalen Regierung bestätigt: Port Polska hat viele politische Wendungen überlebt. Polens neuer Zentralflughafen nimmt nun konkrete Formen an. Ende 2032 soll er eröffnet werden - mit Platz für jährlich 44 Millionen Fluggäste, 24-Stunden-Betrieb und Lot Polish Airlines als wichtigster Nutzerin.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Sturm am Flughafen Forli: Flugzeuge umgedreht.
Ein heftiger Sturm mit Böen von bis zu 120 Kilometern pro Stunde ist über Forlì in Italien hinweggezogen. Auch der Flughafen wurde getroffen: Zwei eingelagerte Boeing 737 und mehrere Kleinflugzeuge wurden beschädigt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Lockheed L-1011  03
In Kenias Hauptstadt Nairobi steht eine 45-jährige Lockheed L-1011 Tristar, die wieder abheben und Fracht transportieren soll. aeroTELEGRAPH sprach mit einem, der an dem Projekt beteiligt ist - und auch eine 57-jährige Douglas DC-8 wieder in die Luft bringen will.
Timo Nowack
Timo Nowack