Sitze von Singapore: Dieselben gibt es auch schon in den Superjumbos

Singapore: Renovierung für B777

Die Fluggesellschaft investiert Millionen in die Modernisierung der Kabinen ihrer Langstreckenjets von Boeing - um sie aufs Niveau anderer Flieger zu heben.

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Mit dem beginn des neuen Jahres hatte die überholte Kabine ihre Premiere. Eingesetzt wurden die renovierten Flugzeuge auf den Flügen von der Heimbasis Singapur nach Amsterdam. Wie Singapore Airlines mitteilt, investierte sie 95 Millionen Singapur-Dollar (rund 60 Millionen Euro), um das Innenleben von zehn B777-200ER zu modernisieren. Nach der Strecke nach Amsterdam ist am 31. März die nach Mumbai dran, welche mit den umgebauten B777 bedient wird. Bis 2014 sollen die umgebauten Jets dann auch auf den Flügen nach Auckland, Kapstadt/Johannesburg, Christchurch, Kopenhagen, Rom und Sydney eingesetzt werden.

Einiges werde dabei ein bisschen größer und luxuriöser, kündigt Singapore an. In der Businessclass sitzen die Passagiere dann mit einer 1-2-1-Konfiguration alle direkt am Gang. Außerdem lassen sich ihre in Leder gehaltenen Sitze in 1,93 Meter breite ganz flache Betten umwandeln. Aber auch an den Economy-Sitzen ändert sich etwas. Die Bezüge kommen vom französischen Designer-Label Givenchy und seien gemütlicher und luxuriöser, so die Fluggesellschaft. In den Airbus A380 und in einigen B777-300-Fliegern werden diese Sitze bereits genutzt. Man wolle so eine größere Einheit in der Flotte erreichen, so Singapore.

Mehr Unterhaltung

Das Unterhaltungsprogramm wird ebenfalls ausgetauscht. Die Bildschirme werden sowohl in den Premium- als auch in der Economy-Klasse größer. Neben einem LCD-Monitor sollen die Passagiere dann eine größere Auswahl an Film- und Audio-Programmen erhalten, heißt es weiter.

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