Oliver Lackmann: Arbeitet nicht mehr für German Airways.

AbgangOliver Lackmann arbeitet nicht mehr für German Airways

Nach nur vier Monaten hat der Ex-Tuifly-Chef seinen Job beim Wet-Lease-Spezialisten wieder aufgegeben. Oliver Lackmann hat German Airways verlassen.

Top-Jobs

Hahnair

Document Control Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair

Prozessmanager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Pilatus Logo

Crossmedia Marketing Content Redakteur (a)

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
Flightkeys

Subject Matter Expert (f/m/o)

Vienna
Feste Anstellung
Luftfahrttechnologie
Flightkeys GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Es war eine äußerst prominente Verstärkung. Vergangenen August holte German Airways Oliver Lackmann in ihren Vorstand. Der Ex-Tuifly-Chef werde fortan die Weiterentwicklung des Unternehmens vorantreiben, teilte die Wet-Lease-Spezialistin mit. Er sei «die richtige Führungspersönlichkeit, um die Zukunft» zu gestalten, schrieb sie weiter.

Am 1. November trat Lackmann seinen Job an. Vier Monate später tritt er bereits wieder ab. Wie der Manager aeroTELEGRAPH bestätigt, arbeitet er nicht mehr für German Airways. Man beende die «Zusammenarbeit in gegenseitigem Einvernehmen», heißt es in einem internen Schreiben. Man danke Lackmann «für die Impulse, die er dem Unternehmen gegeben hat, und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute». Die Fluglinie mit ihrer Embraer-E190-Flotte wird nun wieder von Maren Wolters und Marcus Schuhte geführt.

Mehr zum Thema

Die Embraer E190 von German Airways in Köln.

Die nasenlose Embraer E190 von German Airways

Zeitfracht-Chef Simon-Schröter und German-Airways-Jet: Mann mit neuem Nebenjob.

Zeitfracht-Chef soll Hertha BSC auf Kurs bringen

ticker-deutschland

So entwickelt sich der Luftverkehr in Deutschland in den nächsten sechs Monaten

ticker-deutschland

Deutschland beschließt Gesetzesänderung zur besseren Abwehr von Drohnen an Flughäfen

Video

wrack bombardier crj 900 ntsb
Die Unfalluntersuchungsbehörde NTSB hat neues Videomaterial zum Zusammenstoß einer Bombardier CRJ 900 von Air Canada mit einem Feuerwehrauto am New Yorker Flughafen LaGuardia veröffentlicht. Die Aufnahmen zeigen, wie heftig die Kollision war.
Timo Nowack
Timo Nowack
michael rousseau air canada
Nach dem tödlichen Unglück einer Bombardier CRJ 900 am New Yorker Flughafen La Guardia brachte der Chef von Air Canada sein Mitgefühl zum Ausdruck - allerdings nur auf Englisch. Nun kommt von hochrangiger Stelle eine Rücktrittsforderung - auch, weil es nicht der erste sprachliche Fauxpas ist.
Timo Nowack
Timo Nowack
united crj 450 interior
Neun Sitze weniger, dafür eine Business Class und mehr Komfort. United Airlines will bis 2028 rund 50 Regionalflugzeuge vom Typ Bombardier CRJ 200 umrüsten und verpasst ihnen dazu gleich einen neuen Namen: CRJ 450.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies