Recaro CL3710: Lufthansa und Swiss ...

Economy ClassLufthansa und Swiss bekommen 24.000 Sitze von Recaro

Die Lufthansa-Gruppe kauft im großen Stil Economy-Class-Sitze ein - zur Freude des deutschen Herstellers Recaro. Rund 100 Flugzeuge von Lufthansa und Swiss werden damit ausgestattet.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Crossmedia Marketing Content Redakteur (a)

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
Flightkeys

Subject Matter Expert (f/m/o)

Vienna
Feste Anstellung
Luftfahrttechnologie
Flightkeys GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Pilatus Logo

Allroundmitarbeiter Luftfahrzeug (a) Flugzeugmontage/-unterhalt

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs

Im Sommer kündigte Carsten Spohr eine Produkt- Qualitätsoffensive an. Sie werde darin münden, dass in allen Klassen bei Lufthansa und Swiss die Sitze erneuert würden, so der Lufthansa-Konzernchef. «31.000 Sitze werden wir in Summe einbauen in unsere Flugzeuge bei Lufthansa und Swiss», sagte Spohr.

Jetzt ist klar: Fast 24.000 davon sind Economy-Class-Sitze vom deutschen Hersteller Recaro. «Die Recaro-Aircraft-Seating-Sitze CL3710 und CL3810 wurden von der Lufthansa Group für die Ausstattung ihrer Economy-Class-Kabinen ausgewählt», teilt das Unternehmen aus Schwäbisch Hall am Mittwoch (9. November) mit.

Sechsfach verstellbare Kopfstütze

Die Sitze sollen in rund 100 Flugzeugen von Lufthansa und Swiss zum Einsatz kommen. Die Auslieferung der ersten Sitze ist noch für das laufende vierte Quartal 2022 geplant.

Recaro stellt Lufthansa in Aussicht, durch das modulare Design des Modells CL3710 den Wartungsaufwand minimieren und die Betriebskosten senken zu können. Der Sitz hat eine sechsfach verstellbare Kopfstütze mit Nackenstütze. «Und in der klappbaren Ablagefläche des Sitzes können persönliche Mobilgeräte bequem verstaut werden», so Recaro.

CL3810 für Nachrüstung von A330 und Boeing 747

Das Modell CL3810 wird in den Airbus A330-300 von Swiss und den Boeing 747-8 von Lufthansa nachgerüstet. Recaro verspricht dabei «Premium-Komfortpolster mit geschichtetem Schaumstoff». Gut für die Betreiber: Der Sitz ist im Vergleich zu seinem Vorgänger um 15 Prozent leichter und senkt somit den Treibstoffverbrauch.

Lufthansas Premium-Economy-Sitz kommt dagegen von Zim Aircraft Seating - lesen Sie hier, wie er entsteht.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie den Recaro CL3710 im Lufthansa-Design.

Mehr zum Thema

Aktuell wird bei Zim am Premium-Economy-Sitz für die Lufthansa-Airlines gebaut. 3500 Stück hat die Gruppe bestellt.

Wie Lufthansas Premium-Economy-Sitz entsteht

Business-Class-Sitze in einem Airbus A330 von Lufthansa: Neuerung in Sicht.

Lufthansa und Swiss bekommen 31.000 neue Sitze

Lufthansa bringt Suiten in der First Class und Schlafreihe in der Economy

Lufthansa bringt Suiten in der First Class und Schlafreihe in der Economy

ticker-lufthansa

Pilotenstreik legt Großteil der Lufthansa-Flüge lahm -Vereinigung Cockpit zufrieden

Video

michael rousseau air canada
Nach dem tödlichen Unglück einer Bombardier CRJ 900 am New Yorker Flughafen La Guardia brachte der Chef von Air Canada sein Mitgefühl zum Ausdruck - allerdings nur auf Englisch. Nun kommt von hochrangiger Stelle eine Rücktrittsforderung - auch, weil es nicht der erste sprachliche Fauxpas ist.
Timo Nowack
Timo Nowack
united crj 450 interior
Neun Sitze weniger, dafür eine Business Class und mehr Komfort. United Airlines will bis 2028 rund 50 Regionalflugzeuge vom Typ Bombardier CRJ 200 umrüsten und verpasst ihnen dazu gleich einen neuen Namen: CRJ 450.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die Boeing 737 von Ariana Afghan Airlines nach dem sie zum Stoppen kam: Keine Verletzten.
Eine Boeing 737 ist in Kabul nach der Landung von der Piste abgekommen. Niemand wurde verletzt. Das Flugzeug erlitt jedoch erhebliche Schäden. Ariana Afghan Airlines erklärt, solche Vorfälle seien keine Seltenheit, und verweist auf das Unglück in New York-LaGuardia.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin