Lufthansa: Auf der Kurzstrecke werden die Gebühren angepasst.

Flex-TarifLufthansa Group erhöht Stornogebühren auch auf Euroapflügen massiv

Der Flex-Tarif sollte maximale Flexibilität bieten. Doch nun wird genau der auch auf Europaflügen teurer: Austrian Airlines, Brussels Airlines, Discover, Lufthansa und Swiss haben ihn mehr als verdoppelt.

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Lufthansa Group schraubt an den Bedingungen ihrer Flex-Tarife, einerseits auf der Langstrecke, andererseits auch auf Europaflügen. Nachdem bereits bei Interkontinentalflügen neue und teils massiv hohe Stornogebühren von bis zu 1500 Euro eingeführt wurden, trifft es jetzt auch die Kurz- und Mittelstrecke.

Wie Lufthansa Group aeroTELEGRAPH bestätigt, wurde die Stornogebühr im Economy-Flex-Tarif Ende März angepasst. Sie beträgt neuerdings 150 Euro, zuvor lag sie bei 70 Euro. Betroffen sind ausschließlich Stornierungen, Umbuchungen bleiben weiterhin kostenlos. Die Änderung gilt neben Lufthansa auch bei Austrian Airlines, Brussels Airlines, Discover und Swiss.

Auch auf Langstrecken von Lufthansa höhere Gebühren

Der Flex-Tarif gilt eigentlich als besonders anpassungsfähig und richtet sich vor allem an Geschäftsreisende oder Passagiere mit unsicheren Plänen. Mit den neuen Gebühren verliert der Tarif bei Austrian Airlines, Brussels Airlines, Discover, Lufthansa und Swiss jedoch einen Teil seines wichtigsten Versprechens: maximale Flexibilität.

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