Iberia Weltmeisterschaft-Lackierung: Die Airline schickte den Airbus A350 nach Argentinien.

Flüge nach Buenos AiresIberia provoziert Argentinien mit Airbus A350 mit Sonderlackierung der spanischen Nationalmannschaft

Der WM-Titel für Spanien sorgte nicht nur auf dem Fußballplatz für Sticheleien. Auch Iberia und Aerolíneas Argentinas lieferten sich nach dem Finale ein augenzwinkerndes Duell – mit ihren Sonderlackierungs-Flugzeugen.

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Luftfahrt

Nach dem WM-Sieg Spaniens gegen Argentinien ging das kleine Kräftemessen in der Luft weiter. Iberia schickte wenige Tage nach dem Finale ausgerechnet ihren im WM-Design lackierten Airbus A350 nach Buenos Aires.

Zum Einsatz kam der Airbus A350-900 mit dem Kennzeichen EC-MYX. Das Flugzeug trägt eine Sonderlackierung mit Spielern der spanischen Nationalmannschaft und dem Slogan «Ein Team hebt ab, ein Land fliegt». Am 22. Juli flog die Maschine von Madrid in die argentinische Hauptstadt. Beim ersten Landeversuch musste die Besatzung aus unbekannten Gründen durchstarten, bevor der A350 sicher landete.

Auch die Argentinier schicken ihre Sonderlackierung nach Spanien

Die Aktion dürfte kein Zufall gewesen sein. Aerolíneas Argentinas schickt ihren ebenfalls im WM-Design gestalteten Airbus A330 mit dem Kennzeichen LV-KAN aktuell bevorzugt nach Madrid. Auf dem Leitwerk ist das Trikot von Lionel Messi mit der Rückennummer 10 zu sehen. Nach rund drei Stunden am Boden kehrte das Flugzeug wieder nach Buenos Aires zurück.

Brussels Airlines flog Red Devils nur nach Spanien

Während das Flugzeug sonst quer durch Europa unterwegs ist, standen damals vor allem Madrid, Barcelona, Málaga und Alicante auf dem Flugplan. Die belgische Nationalmannschaft selbst reiste allerdings nicht mit dem A320 zur Weltmeisterschaft. Dafür setzte Brussels Airlines einen Airbus A330-300 ein. Der Trident blieb in Europa – und übernahm dort seine eigene Rolle im kleinen Luftfahrt-Duell rund um das Turnier.

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