Fokker 50 von Minoan Air: Fokussiert auf Geschäftsreisende.

Griechen setzen auf Großbritannien

Die junge Minoan Air aus Heraklion fliegt ab nächstem Jahr von Oxford aus fünf europäische Ziele an. Das soll erst der Anfang der Expansion in Europa sein.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Man werde Premium-Dienste ohne Zusatzkosten anbieten, verspricht die Fluggesellschaft in ihrer Ankündigung zum neuen Angebot. Die Abflugzeiten und Frequenzen seien zudem speziell auf die Bedürfnisse der europäischen Geschäftsreisenden abgestimmt. Sie will Minoan Air mit drei Fokker 50 mit je 50 Sitzplätzen ab nächstem Januar vom Flughafen Oxford aus nach Amsterdam, Dublin, Edinburgh, Kopenhagen und München fliegen. Der Betrieb ab dem britischen Flughafen werde innerhalb von zwei Monaten schrittweise hochgefahren, erklärt die junge Airline. Zu einem späteren Zeitpunkt plane man einen Ausbau der Verbindungen ab London Oxford. Der kleine Regionalflughafen liegt rund hundert Kilometer von der britischen Hauptstadt entfernt und profiliert sich als Alternative zu den verstopften großen um London.

Oxford ist eine überraschende Wahl für Minoan Air. Ihre Basis hat die Fluggesellschaft nämlich 3600 Kilometer weiter südöstlich in Heraklion. Dort startete sie 2011 als Charteranbieterin. So fliegt sie etwa für ein spanisches Reisebüro Touristen von Leon und Burgos aus nach Alicante, Costa Daurada, Ibiza, Jerez de la Frontera, Malaga, Palma de Mallorca, Menorca und Valencia. Zudem deckt sie für die schwedische Regionalairline Flyglinjen 14 wöchentliche Flüge zwischen Kristianstad uns Stockholm Arlanda ab. Doch nun baut sie ihr Liniengeschäft kräftig aus.

Freude an Fokker

Diesen Sommer begann Minoan Air regelmäßig Ziele im Inland anzufliegen. Heute bedient sie ab Heraklion zwei Mal wöchentlich Kos, Rhodos vier mal und Mytilini zwei Mal. Das Unternehmen besitzt derzeit eine Flotte von vier Fokker 50. Man habe den Typ aus Gründen der Sicherheit, des Komforts und der Wirtschaftlichkeit gewählt, so das Unternehmen. Bald soll eine fünfte Maschine dazu stoßen. Insgesamt plant das Management den Flugzeugpark dereinst auf acht Maschinen hochzufahren. Die Fokker 50 sei schliesslich die «großartigste Turboprop-Maschine, die je gebaut wurde», sagt Minoan-Präsident George Mavrantonakis.

Mehr zum Thema

Emirates und Dubai: Zwei Schwergewichte der Luftfahrt, die zuletzt Passagiereinbrüche verzeichneten.

Wer zählt am meisten Passagiere?

ticker-atc

Europas Luftverkehr erreicht erneut Rekordniveau: 37.640 Flüge an einem Tag

Airbus A330 von Sir Lankan Airlines in Colombo: Die Fluglinie will mehr Langstreckenjets.

Sri Lankan Airlines will forsch wachsen - doch es fehlen Flugzeuge

Ryanair: Wie viele Flugzeuge hat die Airline-Gruppe?

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Video

northeast airlines boeing 737 800 frachter
Bis 1972 flog im Nordosten der USA Northeast Airlines. Nun soll der Name an den Himmel zurückkehren - als Frachtfluggesellschaft mit Boeing 737-800.
Timo Nowack
Timo Nowack
«Habe a nice trip»: Liebe Botschaft vor Abflug.
Manchmal braucht es für einen besonderen Abschied nicht mehr als Wasser und ein bisschen Kreativität. Das bewies nun ein Mitarbeiter von Japan Airlines.
Redaktion
airbus a380 flightlab 2 jayn
Airbus hat einen A380 aus Abu Dhabi zurück nach Europa geholt und ihm in Irland eine neue Lackierung verpasst. Bevor er für Triebwerkstests umgerüstet wird, absolvierte der Riesenflieger nun einen tiefen Überflug über den Flughafen Toulouse-Blagnac.
Timo Nowack
Timo Nowack