<p class="p1">Inoffizielle Vorschau auf das neue Design: Kommt es besser an?</p>

Mehr EurowhiteAir Malta überarbeitet nach Kritik neue Lackierung

Die Nationalairline des Inselstaates plante eine neue, einfachere Lackierung. Der Entwurf kam schlecht an. Jetzt hat Air Malta ihn nochmals überarbeitet.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Die Augen von Maltas Luftfahrt- und Tourismusbranche richten sich nach Brüssel. Denn die EU-Kommission muss noch immer entscheiden, ob die Regierung des Inselstaates im Mittelmeer ihre Nationalairline mit weiterem Geld unterstützen darf. Flughafen, Hotels, Reisebüros - sie alle halten Air Malta für imminent wichtig und hoffen auf grünes Licht.

Die Regierung plant ein Hilfspaket von 290 Millionen Euro. Im ersten Anlauf war sie mit einem Rettungsplan für Air Malta noch gescheitert. Dieses Mal sorgte sie vor und legte einen Plan B auf für den Fall, dass die EU-Kommission erneut nein sagen sollte. Die bisherige Fluglinie würde dann aufgelöst und durch eine neue namens Valletta Air abgelöst.

Erster Vorschlag kam schlecht an

Inzwischen scheint man wieder zuversichtlicher zu sein. Denn wie das Portal Mavio News berichtet, arbeitet Air Malta an einer neuen Lackierung. Sie ist eine Überarbeitung eines ersten Vorschlags aus dem vergangenen Jahr, der allgemein schlecht aufgenommen wurde. Er nahm Elemente der Lackierung aus den späten Achtziger-, frühen Neunzigerjahren auf und wirkte altbacken.

Der Entwurf von 2022: Kommt nicht. Bild: Mavio News

Die aktuelle Lackierung mit buntem Heck hat das Problem, dass sie aufwändig und deshalb teuer ist. Denn je mehr Farben auf einem Flieger angebracht werden, desto mehr Lackschichten müssen aufgetragen werden. Das kostet mehr Zeit – das Auftragen von Grundierung und Außenfarben kann locker eine Woche in Anspruch nehmen. Aber es verursacht vor allem auch mehr Gewicht.

Eurowhite mit rot

Deshalb sucht Air Malta nun einen weniger farbenfrohen Auftritt. Gemäß dem Bericht von Mavio, der sich auf zuverlässige Quellen bezieht, wird die neue Lackierung auf Eurowhite setzen. Das Heck wird nur noch rot sein. Die Farbe wird auch bei den Winglets verwendet, aber nicht mehr bei den Triebwerken.

Die aktuelle Lackierung: Zu aufwändig. Bild: Tis Meyer/Planepics.org

Bereits vor der Entscheidung der EU hatte Air Malta vor einem Jahr eine Restrukturierung angekündigt. Sie hat die Bodenabfertigungssparte abgespalten, den Personalbestand halbiert und den Plan aufgegeben, mit Airbus A321 XLR auf die Langstrecke zu gehen.

Mehr zum Thema

Airbus A320 Neo von Air Malta: Unklare Zukunft.

Air Malta droht die Auflösung

Löst Valletta Air bald Air Malta ab?

Löst Valletta Air bald Air Malta ab?

sri lankan airlines airbus a330 300

Sri Lankan Airlines will forsch wachsen - doch es fehlen Flugzeuge

Ryanair Malta Air Boeing 737-800 Landung

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Video

airbus a319 xizang airlines tibet airlines
Auf einem frisch lackierten Airbus A319 von Tibet Airlines ist der Name Xizang Airlines zu lesen. Es könnte der erste Schritt einer größeren Umbenennung sein, die auch einen politischen Hintergrund haben könnte.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A380 von Lufthansa: Die D-AIMH wird noch bis Anfang Juni in. Dresden umgebaut.
Noch hängen Kabel aus der Kabine und manche Fußablagen fehlen. Doch der Umbau der Airbus A380 von Lufthansa bei EFW in Dresden zeigt bereits, wie die modernisierte Business Class aussehen wird. Der Zeitplan ist straff – und die Logistik kompliziert.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Der Moment vor dem Absturz: Die Cessna kollidiert mit dem Gleitschirm.
Eine Paragliderin überlebt mit Glück den Zusammenstoß mit einer Cessna. Der Unfall wirft Fragen auf: Wer muss wem ausweichen? Und warum sehen sich Motorpiloten und Gleitschirmpiloten im selben Luftraum oft erst im letzten Moment?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies