Arbus A330 von Air Berlin: Der Flugzeugtyp fliegt öfter ab Berlin und Düsseldorf.

Mehr FlügeAir Berlin baut USA-Shuttle weiter aus

Die deutsche Fluggesellschaft macht die Vereinigten Staaten zunehmend zu ihrem Fokus-Land. Air Berlin baut kommenden Winter das USA-Angebot in Düsseldorf und Berlin nochmals aus.

Top-Jobs

Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Auf eine gewisse Weise ist es auch eine Rückkehr zu den Wurzeln. 1978 wurde Air Berlin in den USA gegründet. Und neben den zentralen und erfolgreichen Charterflügen vom damaligen West-Berlin an Urlaubsziele rund ums Mittelmeer bot die Fluggesellschaft Anfang der Achtzigerjahre auch eine wöchentliche Verbindung mit einer Boeing 707 von Berlin via Brüssel nach Orlando an.

Seit zwei Jahren werden die USA zunehmend zum neuen Fokus-Land der Fluggesellschaft. Bereits auf den laufenden Winterflugplan hat Air Berlin die Frequenzen nach Miami, New York oder Chicago erhöht und Los Angeles neu ins Programm aufgenommen. Im kommenden Sommer wird die Zahl der USA-Flüge noch einmal um rund die Hälfte aufgestockt – von 55 auf 78 pro Woche. Dieser Trend wird im Winterflugplan 2017/18 fortgesetzt, wie am Freitag (3. Februar) bekannt wurde.

Neu ab Düsseldorf nach San Francisco

Das USA-Angebot steigt ab Oktober 2017 im Vergleich zum aktuellen Winterflugplan nochmals um 45 Prozent. 58 Mal pro Woche fliegt Air Berlin dann in der Wintersaison nonstop in die USA. Das ist eine beachtliche Zahl. Die ungleich größere Lufthansa bietet 191 wöchentliche Verbindungen in die USA.

In Düsseldorf erhöht Air Berlin die Frequenzen um 16 wöchentliche Flüge. Erstmals fliegt sie dann im Winter nach Orlando (fünf Flüge pro Woche), Boston und San Francisco (je vier). Auf diesen Strecken hat Air Berlin ein Monopol. Das Angebot nach New York wird um zwei Flüge ausgebaut. Zudem fliegt Air Berlin ab Düsseldorf weiterhin ganzjährig nonstop nach Los Angeles, Miami und Fort Myers.

Ausbau auch in Berlin

Vom Drehkreuz Berlin werden 2017/18 erstmals Winter-Flüge nach San Francisco durchgeführt (vier Flüge pro Woche). Daneben bedient die Fluglinie das ganze Jahr über ab Tegel New York, Chicago und Miami. Insgesamt verbindet Air Berlin nun acht Ziele in den USA ganzjährig mit Deutschland.

Mehr zum Thema

IMG 4022

Condor nennt ihre erfolgreichsten Städte-Strecken - und Unterschiede zu Air Berlin

Ein Eurowings-Flugzeug über der Altstadt von Jeddah: Die Airline fliegt im Winter ab Stuttgart neu in die saudische Hafenstadt.

Eurowings wird zum Arabien-Shuttle

D-ALPG in der Lackierung von Air Berlin.

Ex-Air-Berlin A330 hebt nach langer Pause wieder ab - jetzt für bulgarische Airline

Ein letzter Blick auf die D-ASGK im ikonischen Air-Berlin-Look.

Die letzte Air-Berlin-Lackierung ist verschwunden

Video

Flugzeug auf Zug: Waghalsiges Manöver.
Ein Pilot, ein fahrender Güterzug – und kaum Platz für Fehler. In der Türkei ist ein außergewöhnliches Landemanöver gelungen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Bildschirmfoto 2026-02-16 um 095023
Nach 16 Jahren im Dienst hat der Flugzeugbauer sein letztes Dreamliner-Testflugzeug ausgemustert. Die Boeing 787-8 sollte ursprünglich einen anderen Zweck bekommen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Boeing 777 von Latam: Kurz danach wurde der Start abgebrochen.
Kurz vor dem Abheben entschied sich die Crew eines Fluges von Latam zum Startabbruch. Die Boeing 777-300 ER kam erst am Ende der 3700 Meter langen Piste von São Paulo-Guarulhos zum Stehen. Erfolgte der Abbruch zu spät?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies