Airbus A350-800: «Ein paar Sitzreihen zusätzlich.»

Mehr Sitze im A350-800?

Der A350-800 ist einigen Fluglinien nicht groß genug um gegen den Dreamliner von Boeing zu bestehen. Nun überlegt Airbus, den Flieger zu verlängern.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Der A350-800 macht Airbus Sorgen. Seit 2009 hat die kürzeste Version des neuen Langstreckenfliegers keine neuen Bestellungen mehr verbucht. Der Flugzeugbauer selbst sieht das nicht so dramatisch. «Der Flieger verkauft sich nicht, weil wir ihn nicht verkaufen», so Verkaufschef John Leahy. Man ermutige die Kunden, ihre Bestellungen in solche für die 900er-Version umzuwandeln um so größere Flieger zu verkaufen.

Der große A350 soll bereits Ende dieses Jahres auf den Markt kommen. Bisher hieß es von Airbus noch, man brauche den A350-800 als direkten Konkurrenten zu Boeings Dreamliner. Daher werde man den Jet nicht aufgeben. Doch offenbar überlegt Airbus sich, die 800er-Version zu verlängern. Momentan fasst der Flieger 276 Passagiere. Wie das Fachportal Flightglobal berichtet, soll sie aber bald mit bis zu 300 Passagieren fliegen können. Diese Zahl sei für den A350-800 der kritische Wert, um mit dem Dreamliner in der Version 787-9 mithalten zu können.

Später ausliefern

Man überlege sich sehr konkret, «ein paar extra Sitzreihen» in den A350-800 einzubauen, so John Leahy. Um Zeit dafür zu gewinnen, überlege man außerdem, den Jet nicht wie geplant vor, sondern nach dem A350-1000 auszuliefern. Eigentlich sollte der 1000er 2017, der 800er schon 2016 ausgeliefert werden. Das dürfte sich nun ändern.

Auf die Möglichkeit eines A330 Neo geht Leahy nicht näher ein - schließt sie aber auch nicht aus. Einige Airbus-Kunden hatten eine Neuversion des Langstrecken-Verkaufsschlagers gefordert. «Wir werten natürlich immer aus, was unsere Kunden sich von uns wünschen», so Leahy nur.

Mehr zum Thema

ticker-airbus-konzern-

Alleima liefert künftig auch Titanrohre für Airbus-Programme

ticker-airbus-konzern-

Airbus-Beschäftigte in Spanien stimmen für unbefristeten Streik

Der Airbus A380 im Flightlab-Design beim tiefen Überflug: Ein Triebwerk wird ausgetauscht werden.

Airbus A380 präsentiert seine neue Lackierung bei tiefem Überflug - bevor er seine neue Aufgabe übernimmt

Das neue Trikot des Stade Toulousain: Eine Hommage an die Luftfahrt.

Frankreichs Rekordmeister trägt jetzt Luftfahrt

Video

«Habe a nice trip»: Liebe Botschaft vor Abflug.
Manchmal braucht es für einen besonderen Abschied nicht mehr als Wasser und ein bisschen Kreativität. Das bewies nun ein Mitarbeiter von Japan Airlines.
Redaktion
airbus a380 flightlab 2 jayn
Airbus hat einen A380 aus Abu Dhabi zurück nach Europa geholt und ihm in Irland eine neue Lackierung verpasst. Bevor er für Triebwerkstests umgerüstet wird, absolvierte der Riesenflieger nun einen tiefen Überflug über den Flughafen Toulouse-Blagnac.
Timo Nowack
Timo Nowack
Designentwurf der Hydra: Der Entwurf von Studierenden der TU Berlin hat die DLR Design Challenge gewonnen.
Schlägt man ihr einen Kopf ab, wachsen zwei nach. Zumindest bei der Hydra aus der Sage. Beim gleichnamigen Flugzeugkonzept der TU Berlin lässt sich der Antriebsstrang einfach austauschen. Damit haben die Studierenden nun einen renommierten Wettbewerb gewonnen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies