Werk in Tianjin: Hier werden A320 fertig gebaut.

CoronavirusAirbus legt Fertigung in China still

Mitarbeiter in China sollen wegen der Ausbreitung des Coronavirus nur noch von Zuhause aus arbeiten. Deshalb stoppt Airbus vorübergehend die Produktion im Werk Tianjin.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Man halte sich an die Vorschriften der Regierung in Peking, so Airbus. Deshalb lasse man die Angestellten in China wenn immer möglich von Zuhause aus arbeiten. Dabei unterstütze man sie mit Computern und Zubehör. So soll die weitere Ausbreitung des neuen Coronavirus gestoppt werden.

Weil die Angestellten nicht mehr zur Arbeit dürfen, stoppt Airbus die Produktion im Werk Tianjin, wo rund sechs A320 pro Monat fertiggestellt werden. Man beobachte die Folgen auf Auslieferungen konstant. Ganz allgemein sei die Lage in China wegen weltweiter Reisebeschränkungen schwierig, so Airbus in einer Mitteilung.

Mehr zum Thema

Chinesin mit Schutzmaske: British Airways setzt Flüge nach Peking und Shanghai aus.

So reagieren die Airlines auf das Coronavirus

Der Dreamliner von Royal Jordanian Airlines in Wuhan.

Hier wird ein Dreamliner aus Wuhan desinfiziert

Platz 3: Swiss kann 37 Passagierkilometer vorweisen.

Auch Lufthansa, Swiss und Austrian streichen China-Flüge

ticker-airbus-konzern-

Airbus-Beschäftigte in Spanien stimmen für unbefristeten Streik

Video

«Habe a nice trip»: Liebe Botschaft vor Abflug.
Manchmal braucht es für einen besonderen Abschied nicht mehr als Wasser und ein bisschen Kreativität. Das bewies nun ein Mitarbeiter von Japan Airlines.
Redaktion
airbus a380 flightlab 2 jayn
Airbus hat einen A380 aus Abu Dhabi zurück nach Europa geholt und ihm in Irland eine neue Lackierung verpasst. Bevor er für Triebwerkstests umgerüstet wird, absolvierte der Riesenflieger nun einen tiefen Überflug über den Flughafen Toulouse-Blagnac.
Timo Nowack
Timo Nowack
Designentwurf der Hydra: Der Entwurf von Studierenden der TU Berlin hat die DLR Design Challenge gewonnen.
Schlägt man ihr einen Kopf ab, wachsen zwei nach. Zumindest bei der Hydra aus der Sage. Beim gleichnamigen Flugzeugkonzept der TU Berlin lässt sich der Antriebsstrang einfach austauschen. Damit haben die Studierenden nun einen renommierten Wettbewerb gewonnen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies