Flughafen Sylt: Hier sitzt ein Lufthansa.Flieger fest.

D-AIBFAirbus A319 von Lufthansa saß tagelang auf Sylt fest

Ein Flugzeug der deutschen Nationalairline verbrachte mehr Zeit als geplant auf der Nordseeinsel. Erst nach sechs Tagen konnte der Airbus A319 von Lufthansa Sylt wieder verlassen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Die D-AIBF war in der letzten Woche hauptsächlich ab München auf deutschen Inlandsstrecken unterwegs. Auch am 15. August. Es ging nach Hannover, Hamburg und Köln - und schließlich nach Sylt. Von dort hätte der Airbus A319 von Lufthansa zurück zur Basis fliegen sollen. Doch dazu kam es nicht.

Der Jet stand seither auf der Nordseeinsel. Wie man beim Flugverfolgungsdienst Radarbox erkennen kann, gab es wohl am 17. August einen Versuch, von Sylt wegzukommen. Doch der Start wurde abgebrochen, wie ein Leser von aeroTELEGRAPH bemerkte.

Unregelmäßigkeit im Bremssystem

Lufthansa bestätigt, dass der A319 auf der Insel gestrandet war. «Die D-AIBF konnte Sylt am 15. August nicht wie geplant verlassen und steht seitdem dort zur technischen Wartung», so ein Sprecher zu aeroTELEGRAPH am Mittwoch (21. August). Grund sei eine Unregelmäßigkeit im Bremssystem.

Am Mittwochabend (21. August) hob der Jet schließlich doch nach München ab. Und inzwischen steht er wieder im regulären Einsatz.

Mehr zum Thema

Strandkorb auf Sylt: Bald eine neue Airline für Inselflüge?

Bürgermeister wollen neue Airline für Sylt-Flüge

Airport Hamburg will Ostsee-Regionen über Wasserstoff-Luftfahrt verbinden

Airport Hamburg will Ostsee-Regionen über Wasserstoff-Luftfahrt verbinden

HB-JHD: Konnte nicht aus New York weg.

Airbus A330 von Swiss steckt seit zehn Tagen in New York fest

ticker-lufthansa

Lufthansa schickt zum Oktoberfest neue Trachtencrew auf Reisen

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies