Die erste Embraer E190-E2 von Air Kiribati.

Ersatz von TurbopropsAir Kiribati hat ihre erste Embraer E2

Die Nationalairline des Inselstaates im Pazifik hat ihre erste Embraer E190-E2 übernommen. Mit den neuen Jets will Air Kiribati mit mehr Passagieren weiter fliegen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Air Kiribati hat Fernweh. Derzeit verbindet die Nationalairline der Inselrepublik im Pazifik die wichtigsten der 32 nationalen Atolle und Eilande miteinander und fliegt ins Nachbarland Tuvalu. Doch sie strebt nach mehr. Dafür bestellte sie vor einem Jahr zwei Embraer E190-E2 und sicherte sich auch Kaufrechte für zwei weitere Flugzeuge.

Am Montag (30. Dezember) ist die erste Maschine an Air Kiribati ausgeliefert worden. Die Fluglinie kann mit den neuen Flugzeugen längere Inlandsrouten nonstop bedienen und auch internationale Ziele anfliegen, die für sie mit ihrer Bombardier Dash 8-100, ihrer de Havilland Canada DHC-6 Twin Otter und ihren drei Harbin Y12 unerreichbar blieben.

Deutlich höhere Kapazität

Mit den Embraer E190-E2 macht Air Kiribati auch einen Kapazitätssprung. Hatten die bisherigen Flieger der Inselairline zwischen 17 und 37 Plätze, fassen die brasilianischen Jets bei ihr 92 Passagiere in zwei Klassen. 12 Sitze stehen in der Business Class.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Aufnahmen der ersten Embraer E190-E2 von Air Kiribati.

Mehr zum Thema

ticker-embraer

Embraer erhält Dreifach-Zulassung für Praetor 600E

ticker-embraer

Embraer und Fraunhofer IPK kooperieren bei Industrie-4.0-Themen

Embraer E175: Wird künftig auch in Indien gebaut.

Warum Embraer in Indien keine E2-Jets bauen wird

ticker-embraer

Embraer lieferte eine KC-390 und vier A-29 Super Tucano aus

Video

privatjet nigeria landung
Eine Bombardier Challenger 600 musste in Nigeria außerhalb des Flughafens Asaba auf einer Straße aufsetzen. Während alle Insassen unverletzt blieben, sorgte wenige Stunden später ein eigenmächtiger Start des Privatjets für Ermittlungen der Luftfahrtbehörden.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Papst Leo: Offenbar auch ein Luftfahrtfan.
Kampfjet-Eskorte, Funkkontakt und ein Platz auf dem Jumpseat: Papst Leo XIV. erlebte bei einem Flug durch Spanien einen besonderen Moment.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Draco Aircraft will die Draco Hyper-Stol in Serie bauen: Entwickelt wurde sie von einem Tüftler aus den USA.
Ein Motorausfall über Utah brachte Mike Patey dazu, ein Buschflugzeug mit einer Turboprop-Turbine auszustatten. Das Flugzeug wurde zum Hit. Nun will ein polnisches Startup das Konzept zur Serienreife bringen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies