Darstellung einer Embraer E190-E2 in den Farben von Air Kiribati: Die Fluglinie will ausbauen.

Auftrag für EmbraerAir Kiribati baut mit E2-Jets aus

Die Nationalairline des Inselstaates im Pazifik erneuert die Flotte und steigert so die Kapazität markant. Air Kiribati schafft sich bis zu vier Embraer E190-E2 an.

Top-Jobs

IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Als Air Tungaru pleite ging, gründete die Regierung von Kiribati umgehend eine neue Nationalairline. Air Kiribati nahm den Betrieb 1995 auf und verbindet seither die wichtigsten der 32 Atolle und Eilande des Inselstaates im Pazifik, zudem fliegt sie nach Fiji. Die Flotte ist bunt gemischt. Sie besteht aus einer Bombardier Dash 8-100, einer de Havilland Canada DHC-6 Twin Otter und drei Harbin Y12.

Nun macht Air Kiribati einen großen Kapazitätssprung. Sie kauft zwei Embraer E190-E2. Zudem sichert sich die staatliche Fluglinie zwei Kaufrechte auf weitere Exemplare des Typs, wie der Flugzeugbauer am Dienstag (18. Dezember) mitteilte. Hatten die bisherigen Flieger der Insel-Airline zwischen 17 und 37 Plätzen, fassen die brasilianischen Jets bis zu 114 Passagiere. Air Kiribati will mit ihnen neue, längere Routen auch ins Ausland erschließen.

Mehr zum Thema

Embraer E175 von Horizon Air: Der 1500 E-Jet.

Embraer liefert 1500. E-Jet aus

Embraer E2-190: Der Flugzeugbauer ist sehr zufrieden mit seinem neuesten Modell.

Embraer verspricht: E2 besser als C-Series

Blitze am Mildura Airport: Es entstanden Schäden.

Blitze reißen tellergroße Löcher in Landebahn

Das geplante neue Inlandsterminal und der geplante neue Bahnhof (in Blau): Heftige Opposition von zwei zentralen Kunden.

Air New Zealand und Qantas wettern gegen Ausbau des Flughafens Auckland

Video

Boeing 777 von Emirates in Dubai: Der Betrieb wurde kurzzeitig gestoppt.
Einen großen Teil ihres Streckennetzes will die Golfairline wieder bedienen – auch Ziele wie Frankfurt, München oder Zürich. Doch ein Drohneneinschlag beim Flughafen Dubai International führte zu einem kurzfristigen Stopp aller Flüge von Emirates. Die Folge sind mitunter große Verspätungen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
ilyushin il 114 300 kaelte
Das neue russische Turboprop-Flugzeug wird in den eisigen Bedingungen des Fernen Ostens dringend benötigt - auch von Polar Airlines. Doch dafür ist noch eine Anpassung an der Ilyushin Il-114-300 nötig.
Timo Nowack
Timo Nowack
wizz air airbus a321 neo madeira
Es kommt zwar immer wieder vor, dass Flugzeuge aufgrund starker Winde nicht direkt auf Madeira landen können. Die Passagiere eines Wizz-Air-Fluges aus Wien erlebten nun aber eine besondere Warteschleifen-Odyssee.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies