123. Rang: Kenya Airways, Kenya, 27,6 Punkte.

Afrikas Kampf gegen teures Kerosin

Afrikanische Airlines spannen zusammen - gemeinsam wollen sie die gestiegenen Kerosinkosten stemmen.

Top-Jobs

Weeze

Verkehrsleiter vom Dienst (w/m/x)

Flughafen Niederrhein GmbH
Weeze
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

CAMO Engineer f/m/d (full time) in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Griechenland
Spanien
Portugal
Top jobs

Die African Airlines Association (AFRAA) will ihren Mitgliedern helfen, mit den gestiegenen Treibstoffkosten klarzukommen. Diese machen rund 40 Prozent der operativen Kosten der Fluggesellschaften aus. Neun der 32 Mitglieder haben sich deshalb nun zusammengeschlossen, um gemeinsam bessere Verträge mit Treibstofflieferanten auszuhandeln. Insgesamt geht es um 700 Millionen Liter Treibstoff im Wert von etwa 1,5 Milliarden Dollar, wie der kenianische Zeitung The Standard berichtet. Zusammengeschlossen haben sich Air Malawi, Air Namibia, Air Seychelles, Ethiopian Airlines, Kenya Airways, LAM Mozambique Airlines, Precision Air aus Tansania, Rwandair und TAAG Angola Airlines.

Um zu errechnen, wie hoch die Ersparnis durch die Zusammenarbeit ist, sei es noch zu früh, heißt es bei der AFRAA. «Wir gehen durch das Projekt von erheblichen Ersparnissen aus», sagt aber Alex Mbugua, Finanzdirektor von Kenya Airways gemäß der Sunday Nation.

Auch gegen Gebühren und Steuern

Offenbar wollen die Airlines auch zusammenspannen, um etwas gegen die hohen Gebühren und Steuern zu unternehmen, die an den afrikanischen Flughäfen erhoben werden. Man befinde sich in Gesprächen mit Unternehmen und hochrangigen Vertretern in der Branche, um hohe Gebühren und Monopolbildung zu verhindern. Die Ausgaben seien einer der Gründe, warum afrikanische Fluglinien Probleme hätten, gegenüber der internationalen Konkurrenz wettbewerbsfähig zu sein. Dagegen wolle man nun vorgehen.

Mehr zum Thema

So nah kommt man Giraffen sonst nie wie im  Royal Livingstone

Sambia: Giraffen füttern, raften und baden am Abgrund

Eine Dash 8 von Air Kenya und die bisherigen Stopps der Auslieferungsroute: Kleiner Flieger, langer Weg.

So fliegt eine Dash 8-200 von Kanada nach Kenia

Flieger von Air Senegal: Airline in der Krise.

Regierung stellt Notfallplan zur Rettung von Air Sénégal vor

Airbus C295  (hier bei der Auslieferung): Fliegt für Senegals Luftwaffe.

Armee übernimmt Inlandsstrecken im Senegal

Video

Erster Being 737-800 Kombifrachter: Air Inuit hat das Flugzeug am 13. Januar in den Liniendienst aufgenommen.
Fast fünfzig Jahre prägten röhrende 737-200 C den Alltag im Norden Québecs. Jetzt hebt erstmals eine Boeing 737-800 Kombi für Air Inuit ab – mit 90 Sitzen, Palettenfracht und als Weltpremiere.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Das Doomsday Plane bei der Landung in Los Angeles. Rarer Vogel.
In Los Angeles tauchte erstmals seit Langem wieder eine Boeing E-4B öffentlich auf. Während der Ersatz für die Weltuntergangsflugzeuge der USA bereits entsteht, absolvierte der alternde fliegende Kommandoposten einen ungewöhnlichen Rundflug über das Land.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
alaska airlines
Die amerikanische Fluggesellschaft ist Boeing-Kundin durch und durch. Das zeigte sie bisher auch auf jedem ihrer Flugzeuge - mit der Aufschrift Proudly All Boeing. Nun hat Alaska Airlines ihren Slogan angepasst.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies