Desinfektion, Schutz, ErkennungAbu Dhabi setzt Covid-19-Kampfroboter ein

Elektronische Hilfe für die Hygiene: Ein kleiner Roboter soll in Abu Dhabi helfen, infizierte Personen zu erkennen und den Flughafen sauber zu halten.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Mehr Abstand, mehr Reinigung, mehr Kontrollen – das Reisen wird nach der Corona-Pandemie anders ablaufen. Auch an Flughäfen zeichnen sich Änderungen ab. London-Heathrow hat bereits angekündigt, verschiedene Maßnahmen zu testen, die eine Ausbreitung von Viren verhindern sollen. Auch in Abu Dhabi ist ein Test im Kampf gegen das neue Coronavirus geplant.

In diesem Monat testet der Flughafen den Codi Bot. Das ist eine Art Corona-Kampfroboter, der ziemlich viel kann. Das Hauptziel ist, auch Mitarbeiter vor Ansteckung zu schützen, heißt es. Denn die kleine Maschine kann Oberflächen selbstständig mit flüssigen Mitteln desinfizieren oder mit UV-Strahlung sterilisieren.

Roboter erkennt auch erhöhte Temperatur

Der Roboter ist auch in der Lage, per Fernbedienung durch Flugzeugkabinen zu fahren und dort die Oberflächen zu desinfizieren. Möglich ist das durch eine Kamera, die dem Steuernden zeigt, wo sich der Codi Bot befindet. Im Mai testet der Flughafen den Roboter in allen Bereichen – auch bei der Reinigung von Fliegern.

Doch der Codi Bot kann nicht nur reinigen, teilt Abu Dhabi Airports weiter mit. Er kann mittels Infrarottechnologie auch erkennen, ob  Personen mit erhöhter Temperatur durch den Flughafen laufen. Wie genau man diese Technik einsetzen will, verrät der Flughafen noch nicht.

Mehr zum Thema

Temperaturscanner: Zwei Wochen lang wird es in Heathrow Terminal  2 getestet.

Temperaturscanner sollen Kranke aufspüren

Fernweh: Es wird bleiben.

Wie sieht die Normalität nach der Krise aus?

Persischer Golf: Der Streit der Länder der Region hält an.

Katarische Jets sollen Emirati-Flugzeug gestört haben

Hochpolitisches Meer: Arabischer oder Persischer Golf?

Landkarten bringen Oman Air Ärger

Video

airbus a340 600 lufthansa abschied duesseldorf
Der erste von vier Airbus A340-600 von Lufthansa hat Düsseldorf wieder verlassen. Der lange Vierstrahler winkte zum Abschied.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg