Airbus A320 mit Edelweiss-Discover-Lackierung (Montage): Wird es nicht geben.

FerienfliegerWo Discover und Edelweiss gemeinsam agieren wollen - und wo nicht

Der deutsche Ferienflieger der Lufthansa-Gruppe tritt jetzt eigenständig auf. Führt die Erstarkung von Discover zur Fusion mit der Schweizer Schwester Edelweiss? Dazu gibt es eine klare Antwort.

Top-Jobs

IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Der jüngste Ferienflieger der Lufthansa-Gruppe ist erwachsen geworden. Nach zwei Jahren fliegt er profitabel, wächst – und emanzipiert sich. Discover Airlines lässt als Ausdruck davon den Namenszusatz Eurowings fallen und führt ein neues Design ein, um sich als eigenständige Fluglinie profilieren zu können.

Großes Vorbild von Discover Airlines war beim Start die Schwester Edelweiss. Und die beiden Fluggesellschaften haben seit einem Jahr mit Bernd Bauer auch denselben Chef. Folgt jetzt, wo die deutsche Ferienairline auf gutem Weg ist, als nächster Schritt eine Fusion mit der erfolgreichen schweizerischen Ferienairline der Lufthansa Group?

Gemeinsamkeiten und Unterschiede

«Es gibt in der Tat ganz viele Gemeinsamkeiten», sagte Bauer am Dienstag (5. September) bei einer Presseveranstaltung in Frankfurt. «Es gibt aber auch ganz viele Unterschiede.» So fliege Edelweiss nur ab Zürich und sei eine Schweizer Marke, die seit 28 Jahren am Markt präsent sowie «sehr etabliert» sei. Die Fluggesellschaft arbeite eng mit Swiss zusammen.

Discover dagegen fliege ab Frankfurt und München und forciere die Zusammenarbeit mit Lufthansa. «Es ist eine junge deutsche Marke, in einem sehr großen Markt», so Bauer. Eine Fusion macht für ihn daher keinen Sinn. In der Kommunikation, in der Kooperation mit der Reisebranche, bei der Absprache mit den anderen Airlines der Gruppe sowie bei den technischen Systemen, da versuche man aber Synergien maximal zu nutzen, erklärte der Edelweiss- und Discover-Chef.

Edelweiss-Lackierung bleibt

Und gibt es bei den Bemalungen der Flugzeuge eine Angleichung? Rückt da Edelweiss näher an den Lufthansa-Group-Standard, dem auch Discover Airlines folgt? Bernd Bauer sagt dazu zu aeroTELEGRAPH: «Es gibt keine Pläne, die Edelweiss-Lackierung zu verändern.»

Mehr zum Thema

Ein Airbus A330 von Discover im neuen Look.

Mit Blau und Gelb tilgt Discover Eurowings von den Fliegern

Airbus A350 in Edelweiss-Farben: AB 2025 wohl mehr als nur eine Fotomontage.

Bekommt Edelweiss 2025 die Ex-Latam-A350 von Lufthansa?

Bernd Bauer: «Unsere Serviceabläufe sind andere. Die Kabinenbesatzung ist mehr in der Kabine unterwegs, interagiert mehr.»

«Anstrengungen bei Edelweiss gehen in Richtung Airbus A350»

ticker-schweiz

Schweizer Flugshow: Dittinger Flugtage finden im August 2027 statt

Video

wizz air airbus a321 neo madeira
Es kommt zwar immer wieder vor, dass Flugzeuge aufgrund starker Winde nicht direkt auf Madeira landen können. Die Passagiere eines Wizz-Air-Fluges aus Wien erlebten nun aber eine besondere Warteschleifen-Odyssee.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a321 lr etihad airways dus
Der Krieg im Nahen Osten sorgt für massive Einschränkungen im Luftverkehr. Auch in Deutschland, der Schweiz und Österreich sitzen daher Flugzeuge von Golfairlines fest. Welche Jets von Emirates, Qatar Airways und Co. an welchen Flughäfen stehen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Alarm für Einwohnerinnen und Einwohner: Flughafen Dubai International.
Nach iranischen Angriffen haben die Vereinigten Arabischen Emirate ihren Luftraum teilweise geschlossen und den Flugverkehr gestoppt. Auch der Flughafen Dubai, an dem rund 20.00 Reisende festsitzen, wurde getroffen. Am Airport Abu Dhabi kam sogar ein Mensch ums Leben.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Timo Nowack
Timo Nowack