Schlüsselanhänger von German Airways: Nun mehr als eine Marke, ein richtiger Name.

Auch Rufzeichen geändertWDL heißt nun auch offiziell German Airways

Der deutsche Wet-Lease-Spezialist ändert seinen Namen auch offiziell. Aus WDL Aviation wird German Airways. Es ist nicht die einzige Änderung.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Die Marke existiert seit Herbst 2019. Damals beschloss die Berliner Logistikgruppe Zeitfracht, ihre beiden Fluggesellschaften künftig unter der Marke German Airways auftreten zu lassen. LGW Luftfahrtgesellschaft Walter flog in der Corona-Krise in die Insolvenz und wurde aufgelöst. WDL Aviation aber macht weiter. Und sie übernimmt nun den Namen German Airways auch offiziell.

Mit der rechtlichen Namensänderung sind diverse andere Änderungen verbunden. So musste auch das Luftverkehrsbetreiberzeugnisses (Englisch: Air Operator Certificate oder AOC) von WDL auf German Airways umgeschrieben werden. Zugleich ändert sich das Rufzeichen. Statt mit «WDL» melden sich die Piloten jetzt mit «German Eagle». Und der Icao-Code der Fluglinie wechselt von WDL auf GER.

Mehr zum Thema

Flieger von WDL im alten Image-Film von Zeitfracht: Sie sind mittlerweile ...

Zeitfracht arbeitet an Rückzug aus Luftfahrt

De Havilland Canada Dash 8: Im Frühjahr 2017 übernahm Air Berlin die LGW, im Herbst 2017 ging die damals zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft pleite.

Zeitfracht macht LGW ganz dicht

Flieger von WDL Aviation und darüber das German-Airways-Logo: Die künftige Bemalung soll dezent ausfallen.

WDL und LGW heben künftig als German Airways ab

Flugzeug von Etihad in Frankfurt, im Hintergrund unter anderem Condor-Jets: Die Fluglinien aus den Emiraten dominieren das Geschäft.

Die Machtverhältnisse am Himmel zwischen Deutschland und den Emiraten

Video

midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der neue Honda Jet: Die Maschine heißt ab sofort Echelon.
Der japanische Businessjet-Hersteller vermeldet Fortschritte beim Bau der ersten Echelon-Maschine, muss aber gleichzeitig eine deutliche Verzögerung einräumen. Erstflug und Zulassung verschieben sich um bis zu drei Jahre.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies