Sarkozy: Vielflieger mit Hintergedanken.

Warum Sarkozy nur im Jet reist

Das Land machte Hochgeschwindigkeitszüge im Westen populär. Dennoch reist Frankreichs Präsident nie auf der Schiene - bewusst.

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Wer in Frankreich herumreist, tut es am besten im TGV. Die Hochgeschwindigkeitszüge bringen Passagiere in wenigen Stunden auch in die entferntesten Regionen des Landes. Doch wenn Nicolas Sarkozy den 65-Millionen-Einwohner-Staat bereist, nimmt er stets das Flugzeug. Nicht weil er will, sondern weil ihn die Gesetzte dazu zwingen. Das verriet kürzlich Guillaume Pepy, Chef des staatlichen Bahnkonzerns SNCF. «Sarkozy fragte mich mehrmals, ob er ihm Zug reisen könne», sagte der Firmenlenker. Doch er musste ablehnen.

Grund für das Nein des Bahnchefs zu Bahnreisen ist ein über 60 Jahre altes Gesetz. Es schreibt vor, dass bei Reisen des Präsidenten jeder einzelne Bahnhof auf der Strecke durch Polizisten gesichert werden muss. Man wolle aber nicht, dass eine solche Reise gleich eine Generalmobilmachung auslöse. «Wenn er das Flugzeug nimmt, sind die Sicherheitsvorkehrungen sehr simpel». Daher will auch sie Société Nationale des Chemins de fer français den prominenten Passagier auch nicht wirklich. Zu kompliziert. Zu gefährlich. Zu teuer.

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