Werbebild von Viva Air: Die neue Airline will in den ersten Monaten des Jahres 2017 starten.

Viva AirPeru bekommt eine neue Billigairline

Ein weiteres südamerikanisches Land erhält eine neue Lowcost-Fluggesellschaft: Viva Air soll schon bald in Peru abheben. Dahinter steckt ein Investor aus Europa.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Kolumbien bekommt mit Wingo einen neuen Billigflieger, in Argentinien hat sich Flybondi angekündigt. Und jetzt tut sich auch etwas in Peru. Die neue Billigairline Viva Air soll im ersten Quartal 2017 abheben. Ab umgerechnet rund 16 Euro pro Strecke will sie acht verschiedene Ziele in Peru anfliegen: die Hauptstadt Lima, Piura im Norden, Arequipa im Süden, die Küstenstädte Trujillo und Chiclayo, Tarapoto am Fuße der Anden, die Regenwald-Stadt Iquitos sowie Cusco, die Hauptstadt des alten Inkareiches.

Hinter Viva Air steht die Irelandia-Aviation-Gruppe, unter der Führung von Declan Ryan, Sohn von Ryanair-Gründer Tony Ryan. Sie hält unter anderem auch einen Anteil an der asiatischen Tigerair und ist Mehrheitseigner von Viva Colombia, deren Schwester-Airline Viva Air wird. Erst vor Kurzem hatte die Gruppe angekündigt, sich von ihrem Anteil an der mexikanischen Viva Aerobus zu trennen.

Viva Air fliegt mit A320

In den ersten zwölf Monaten will die neue Lowcost-Fluggesellschaft in Peru 700'000 Passagiere befördern. Als Flotte sind zu Beginn zwei Airbus A320 mit je 180 Sitzplätzen vorgesehen. Bis zum Jahr 2020 sollen acht weitere Maschinen folgen, wie die Zeitung El Comercio berichtet.

Mehr zum Thema

Airbus A220 von Air Baltic: Bald in Uruguay?

Airbus A220 von Air Baltic werden für Uruguays neue Airline fliegen

Einsteigen in Istanbul: Offenbar durften viele Russinnen und Russen nicht mit.

Russland warnt Bürger vor Flügen mit Turkish Airlines

Airbus A350 von Iberojet: Bald ab Caracas im Einsatz.

Venezolanische Airline kommt mit Airbus A350 nach Europa

Flughafen México City: er soll streichen.

Mexikos Regierung zwingt größten Flughafen, weniger Flüge anzunehmen

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies