Airbus A350 von Virgin Atlantic: Die G-VLIB  bekommt den Namen Lady Emmeline.

Zum WeltfrauentagVirgin ehrt Frauenrechtlerinnen auf zwei Airbus A350

Die britische Langstreckenairline hat sich eine spezielle Aktion zum Internationalen Frauentag ausgedacht: Zwei ihrer neuen A350 bekommen Taufnamen, die Frauenrechtlerinnen ehren.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Die Welt feiert heute wie jedes Jahr am 8. März den Internationalen Frauentag. Um auf das Anliegen der Gleichstellung der Geschlechter aufmerksam zu machen, hat sich Virgin Atlantic 2021 eine ganz besondere Aktion ausgedacht. Eine bleibende. Sie tauft zwei ihrer neuen Airbus A350-1000 auf die Namen von Frauenrechtlerinnen.

Das Flugzeug mit dem Kennzeichen G-VLIB, das ab April 2022 im Einsatz stehen wird, bekommt den Namen Lady Emmeline. Es ist eine Hommage an Emmeline Pankhurst, eine der Gründerinnen der

Suffragetten, die Anfang des 20. Jahrhunderts lautstark und medienwirksam für ein allgemeines Frauenwahlrecht eintraten.

Ehre für Mutter des Gründers

Der Airbus A350-1000 mit dem Kennzeichen G-VEVE, der später ausgeliefert wird, wird Fearless Lady getauft - in Erinnerung an Eve Branson. Sie ist die kürzlich verstorbene Mutter von Virgin-Gründer Richard Branson. Sie habe sich während des Zweiten Weltkriegs bei den Women’s Royal Naval Service eingeschrieben, als Junge getarnt Segelflugunterricht genommen und sei als Pionierin als Stewardess mit British South American Airways geflogen und habe ein Immobilienunternehmen geleitet.

2019 hatte  Virgin Atlantic beschlossen, die Illustrationen auf ihren Flugzeugen anzupassen. Statt nur weiße Frauen sind nun auch Männer und Menschen mit anderen Hautfarben zu sehen.

Mehr zum Thema

Business-Sitz: Probleme mit dem Tisch.

Neue Kabine muss schon umgebaut werden

Erstflug im Juni 1984: Damals gab es noch keine Flying Ladies bei Virgin Atlantic.

Virgin Atlantic stellt Flying Ladies Gentlemen zur Seite

ticker-airbus-konzern-

Airbus erhält 25-Jahres-Vertrag für Cybersicherheit in Frankreich

Die G-POWM von Titan Airways: Wird bald als 9H-ZTE registriert.

Titan Airways meldet Airbus-Werksshuttle-Flieger in Malta an

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies