<div class="embed-container"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/36MusuI6Gfc" width="300" height="150" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></div>

Nach Attacken auf ManagerAir France: Mit Charme gegen Schockbilder

Ein wütender Mitarbeitermob greift Manager an. Diese Bilder von Air France sah die ganze Welt. Die Fluggesellschaft wehrt sich nun mit einer Kampagne und zeigt, was Air France wirklich ist.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Die Bilder gingen um die Welt. Rund hundert Arbeiter der Technik und Bodenabfertigung attackierten während eines Treffens zur Besprechung des geplanten Abbaus von 2900 Stellen drei Topmanager von Air France. Die überrumpelten Chefs mussten wegen der explosiven Stimmung flüchten. Zwei von ihnen wurden dabei Jackett und Hemd vom Leib gerissen. Halbnackt mussten sie über einen Zaun klettern um in Sicherheit zu gelangen.

Französische Arbeitnehmer waren noch nie zimperlich. Vor wenigen Jahren nahmen Streikende einfach einen Vorstand als Geisel, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Doch die Bilder des Gewaltausbruchs bei der Fluggesellschaft sind doch auch für Frankreich ungewöhnlich. Und bei Air France hat man Angst, dass sie aufs Image abfärben. Können loyale, engagierte Arbeitnehmer so etwas tun? Einige aktuelle und potenzielle Passagiere zweifeln wohl nach diesen Schockszenen daran.

Es brauche mutige Schritte, sagt Air France

Deshalb lancierte Air France nun eine Offensive um ein anderes Gesicht der Belegschaft zu zeigen. «Was wir alle sahen, das ist nicht Air France», schrieb nun Vorstandsvorsitzender Frédéric Gagey in einem Brief an die Kunden. Die gewalttätigen Akte seien die Tat einiger weniger gewesen. In einer hochkompetitiven Welt müsse man aber mutige Schritte tun. Und daneben wolle man weiterhin ein hochqualitatives Produkt mit einem französischen Flair anbieten.  «Wir arbeiten hart daran, Ihr Vertrauen zu gewinnen», so Gagey.

Zur Kampagne gehört auch ein Werbevideo, das Mitarbeitende aus allen Bereichen von Air France zeigt. «Air France, c'est nous. Air France pour vous», das ist die Botschaft: «Air France, das sind wir. Air France ist für Sie».

Mehr zum Thema

ticker-air-france

La Première: Air France bringt neue First Class nach San Francisco

ticker-air-france

Air France pausiert Paris - Salvador im Frühjahr 2027

ticker-air-france

Air France startet Flüge zwischen Guadeloupe und Panama City

ticker-air-france

Air France verlängert Saison auf mehreren Fernstrecken

Video

Designentwurf der Hydra: Der Entwurf von Studierenden der TU Berlin hat die DLR Design Challenge gewonnen.
Schlägt man ihr einen Kopf ab, wachsen zwei nach. Zumindest bei der Hydra aus der Sage. Beim gleichnamigen Flugzeugkonzept der TU Berlin lässt sich der Antriebsstrang einfach austauschen. Damit haben die Studierenden nun einen renommierten Wettbewerb gewonnen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Das Terminal des Port Polska: Platz für vorerst 44 Millionen passagiere.
Von Kommunisten erdacht, viel später von einer nationalkonservativen Regierung wiederbelebt und schließlich von einer liberalen Regierung bestätigt: Port Polska hat viele politische Wendungen überlebt. Polens neuer Zentralflughafen nimmt nun konkrete Formen an. Ende 2032 soll er eröffnet werden - mit Platz für jährlich 44 Millionen Fluggäste, 24-Stunden-Betrieb und Lot Polish Airlines als wichtigster Nutzerin.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Sturm am Flughafen Forli: Flugzeuge umgedreht.
Ein heftiger Sturm mit Böen von bis zu 120 Kilometern pro Stunde ist über Forlì in Italien hinweggezogen. Auch der Flughafen wurde getroffen: Zwei eingelagerte Boeing 737 und mehrere Kleinflugzeuge wurden beschädigt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin