United motzt die Kabine auf

Die vereinten United und Continental verpassen dem Interieur ihrer Jets eine Modernisierungskur - für 550 Millionen Dollar.

Top-Jobs

Sparfell Logo

CAMO Engineer f/m/d (full time) in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Lübeck

Safety Manager (m/w/d) am Flughafen Lübeck

Lübeck
Feste Anstellung
Flughafen Lübeck
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Condor Logo Stelle

Duty Manager Ground Handling Center im Schichtdienst (m/w/d)

Feste Anstellung
Condor Flugdienst GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Mehr Platz im Staufach, mehr Raum für die Beine, überall W-Lan an Bord - United Continental renoviert seine Flotte. Der Grund: Nach dem organisatorischen Zusammenschluss von United Airlines und Continental Airlines will die Fluggesellschaft ab nächstem Jahr nur noch unter dem United-Namen unterwegs sein - sofern die Luftfahrtbehörde FAA dafür das Okay gibt. Noch fliegen die beiden Fluggesellschaften getrennt.

Noch dieses Jahr erwartet man aber, dass die FAA den endgültigen Zusammenschluss durchwinkt. Und dafür hübscht man nun die Kabinen für einen einheitlichen Standard auf. 550 Millionen Dollar blättert United Continental dafür hin. Schon im nächsten Monat beginnt man mit der Renovation der Kabinen. Passagiere der Premiumklasse in 26 (12 von Continental und 14 von United) B-767 haben bald den Luxus von Sitzen, die man zu einem flachen Bett transformieren kann. Auch eine iPod-Ladestation und On-Demand-Audio- und Video-Programme will man installieren.

Economy Plus und Video-Stream

Die ehemaligen Flieger von Continental sollen mit einem Economy-Plus-Bereich ausgestattet werden - ein Bereich im Flieger mit mehr Raum für die Beine. Im Herbst baut die Airline zunächst 38 Continental-Flugzeuge entsprechend um, weitere 100 sollen in den ersten Monaten 2012 folgen. Worüber alle sich freuen können: Wie United-Continental-Chef Jeff Smisek auf einer Konferenz in Denver bekannt gab, will die Fluggesellschaft ab März in den Airbus A319 und A320 von United zusätzlichen Platz in den Gepäckfächern schaffen. Dieser soll sich fast verdoppeln. Außerdem will man einen grosßzügigeren Wifi-Zugang ermöglichen.

Der Konzern suche außerdem einen Anbieter für Video-Streams, mit denen Passagiere, die ein W-Lan-fähiges Gerät dabei haben, während des Fluges Filme schauen können. Ein Service, den auch die Konkurrenten American und Delta erst kürzlich ankündigten. Für alle, die gern wissen, was im Cockpit vor sich geht, gibt es bald den Channel 9 - ein Audioprogramm über das die Reisenden den Flugfunk mithören können.

Mehr zum Thema

Eine Tecnam P2012 Traveller: Kundinnen und Kunden können ab sofort zwischen zwei Motoroptionen für den Neunsitzer wählen.

Tecnam lässt bei der P2012 das Kolbenmotorgefühl wieder aufleben

US-Präsident DOnald Trump: Er will inländische Jobs schützen.

US-Airlines hoffen auf Trumps Hilfe

United rüffelt eigene Piloten

United rüffelt eigene Piloten

Den kürzeren A350-900 bestellte United bereits, der A350-1000 soll folgen.

United: A350 statt B747

Video

Die Boeing 757 des Justizministeriums der USA nach der Landung in New York: Diktator an Bord.
Nach dem nächtlichen Zugriff der U.S. Army in Caracas endet der Weg des venezolanischen Machthabers vor einem Gericht in New York – an Bord einer 36 Jahre alten Boeing 757 des Justizministeriums der USA.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Die verunglückte ATR 72 von Buddha Air: Überschoss die Landebahn in Bhadrapur.
Bei der Landung in Bhadrapur konnte eine ATR 72 von Buddha Air nicht rechtzeitig abbremsen. Sie schoss 300 Meter über die Piste hinaus. Sieben Menschen wurden dabei verletzt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
evakuierung flugzeug koffer
Immer häufiger ist zu beobachten, dass Fluggäste bei Evakuierungen mit ihrem Handgepäck das Flugzeug verlassen - und damit ihr eigenes und fremde Leben riskieren. Der Airline-Dachverband Iata will nun mithilfe einer psychologischen Studie herausfinden, was Fluggesellschaften dagegen tun können.
Timo Nowack
Timo Nowack