Business-Sitz von United auf regionalen Strecken: Die Airline baut das Angebot aus.

Weniger Economy und Economy PlusUnited baut mehr Premium-Sitze in A319 und A320

Die amerikanische Fluggesellschaft baut in ihre regionalen Flugzeuge mehr Business-Sitze ein. So will United Airlines Kunden zufriedener machen.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

In Zufriedenheitsumfragen in den USA liegt United Airlines stets abgeschlagen auf den hinteren Rängen. Die großen Konkurrenten American, Delta und Southwest erreichen alle deutlich bessere Werte. Das soll sich aber ändern. Man arbeite darauf hin, zur Fluggesellschaft werden, mit der die Kunden am liebsten fliegen, sagt Kommerzchef Andrew Nocella. Eine Maßnahme dazu ist, in Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge mehr Premiumsitze einzubauen.

In ihre Airbus A319 baut United vier zusätzliche Business-Class Sitze ein. Die als First Class angepriesenen Sessel sind größer, lassen sich weiter nach hinten klappen und bieten mehr Beinfreiheit. Der Ausbau geht auf Kosten der Economy Plus mit mehr Beinfreiheit, wo die Zahl der Sitze von 42 auf 36 sinkt. In der klassischen Economy bleibt sie bei 78. In die A320 baut United neu 16 statt 12 Business-Sessel. Hier geht das auf Kosten der Economy Plus (minus drei Sitze auf 39) und der Economy (minus ein Sitz auf 95). «Während viele andere Airlines immer mehr Sitze in ihre Maschinen packen, um zusätzliche Passagiere in das Flugzeug zu bekommen, konfigurieren wir über 100 unserer Flugzeuge neu und tun das genaue Gegenteil», so Nocella.

Video

Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
boeing 787 dreamliner fenster knopf
Die Boeing 787 hat elektronisch dimmbare Kabinenfenster. Die Knöpfe für deren Bedienung müssen jedoch immer wieder ersetzt werden - auch, weil Fluggäste unnötig häufig drücken.
Timo Nowack
Timo Nowack
Ilyushin Il-114-300: Nur eingeschränkt zugelassen
Die russische Luftfahrtbehörde hat der Ilyushin Il-114-300 die Musterzulassung erteilt. Doch der Schritt hat einen Haken: Das neue Regionalflugzeug darf zunächst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen abheben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg