Satellitenbilder der Aschewolke über Nordafrika

Und täglich grüsst die Aschewolke

Hattrick: Zum dritten Mal in diesem Jahr zittern die Airlines nach einem Vulkanausbruch vor einer Aschewolke.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Der nächste Vulkan hält die Luftfahrtbranche in Atem: In Eritrea am Horn von Afrika ist der Vulkan Dubbi zum ersten Mal seit 150 Jahren wieder ausgebrochen - und gefährdet mit einer Aschewolke von fast 15 Kilometern Höhe den Luftverkehr über Nordafrika.

Schon mehrere Flüge von und in die Hauptstadt des Nachbarlandes Äthiopien, Addis Abeba mussten wegen der Aschewolke abgesagt werden - darunter hatte auch eine prominente Reisende zu leiden: US-Aussenministerin Hillary Clinton musste ihre Afrikareise abbrechen.

Eigentlich hatte sie die Nacht in Äthiopien verbringen sollen, aber die Behörden rieten der Politikerin dazu, sofort abzureisen, bevor die Einschränkungen durch die Aschewolke sich noch verstärken.

Die neue Aschewolke könnte den Flugverkehr in Ostafrika und in Arabien behindern.

Und auch die Asche, die die Vulkankette Caulle, die 1600 Kilometer südwestlich von Buenos Aires in den chilenischen Anden liegt, sorgt bei den Fluggesellschaften weiter für Stress: Vergangene Woche waren bereits hunderte Flüge in Südamerika gestrichen worden - Auch internationale Verbindungen.

Inzwischen lähmt die auch den Flugverkehr in Australien und Neuseeland. Zehntausend Menschen sind laut australischen Medien betroffen. Die Fluggesellschaften Qantas und Jetstar haben wegen der Vulkanasche alle Flüge von und nach Neuseeland gestrichen.

Video

Canadair CL-415 beim Wasser tanken: Das Flugzeug ist Teil des EU-Katastrophenschutzes.
Während in Frankreich, Spanien und Italien Zehntausende vor den Flammen fliehen, mobilisiert die EU ihre Löschflugzeugflotte Resc EU. Doch die Maschinen sind im Schnitt über 30 Jahre alt. Ersatz ist bereits bestellt, kommt aber erst 2028.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die VA-1X von Vertical Aerospace: Zeigte in Farnborough, was sie kann.
Elektrische Senkrechtstarter gelten als eines der Zukunftsthemen der Luftfahrt. Auf der Farnborough Airshow demonstrierte Vertical Aerospace eindrucksvoll die Fähigkeiten seines Prototyps. Bis Passagiere regelmäßig mit Evtols fliegen, dürfte allerdings noch einige Zeit vergehen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin