Flieger von Turkish Airlines im Hangar: Die Fluglinie will mit ihren Jets möglichst schnell zurück ans Licht.

Hohe VerpflichtungenTurkish Airlines hat ein Leasingproblem

Die türkische Nationairline leidet wie die gesamte Branche unter der Corona-Krise. Doch Turkish Airlines hat auch ein ganz spezifisches Problem.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Zwei Monate werden die Flugzeuge von Turkish Airlines am Boden gestanden haben. Die Fluggesellschaft hat ihren seit Ende März dauernden Flugstopp eben bis zum 28. Mai verlängert. Die Langstreckenflüge nimmt sie sogar erst im Juni wieder auf. Und das wird für sie zunehmend zum Problem.

Wie die Zeitung Handelsblatt berichtet, least Turkish Airlines 219 ihrer über 300 Flugzeuge. Die monatlichen Mietkosten laufen weitgehend weiter, auch wenn Leasinggeber der Airline wohl ein Stück weit entgegenkommen. Der türkischen Nationalairline erwachsen laut den Analysten der Denizbank alleine dadurch kurzfristige Verbindlichkeiten von 1,4 Milliarden Dollar - neben vielen anderen Kosten, die nach wie vor anfallen.

Kredite vom Staat?

Auch Turkish Airlines setzt deshalb inzwischen auf den Staat.«Der Staat kann Kredite vergeben und uns unterstützen», erklärte Vorstandsvorsitzender Ilker Ayci gemäß dem Handelsblatt.

Mehr zum Thema

Boeing 737-800 von Anadolu Jet: Bislang fast nur Inlandsflüge.

Turkish Airlines will mit Anadolu Jet wachsen

Boeing 737 Max of Turkish Airlines: «Time was lost»

Turkish Airlines will Boeing wegen 737 Max vor Gericht zerren

Boeing 737 Max of Turkish Airlines: «Time was lost»

Turkish Airlines schaut sich A220 und E195-E2 an

ticker-turkish-airlines

Turkish Airlines vereinbart Kauf von mehr als 300 Leap-Triebwerken von CFM International

Video

6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Anflug auf Tel Aviv mit Airbus A330 von Swiss: Vorerst nicht mehr möglich.
Jahrelang gehörte der Airbus A330 auf der Strecke zwischen Zürich und Tel Aviv zum gewohnten Bild. Doch damit ist vorerst Schluss: Swiss stellt im Sommer 2027 sämtliche Flüge auf Airbus A321 Neo um.
Luca La Rocca
Luca La Rocca
latam airbus a320 lima feuer
Notfall am Flughafen Lima: Aus einem Triebwerk eines Airbus A320 schlugen so lange Zeit Flammen, dass auch eine Tragfläche des Jets von Latam Feuer fing.
Timo Nowack
Timo Nowack