Airbus-Jet von Tap: Künftig auf der Luftbrücke unterwegs.

Luftbrücke Lissabon - PortoTap ersetzt ATR 72 durch Airbus A320

Die portugiesische Nationalairline baut das Angebot zwischen Lissabon und Porto mit größeren Fliegern massiv aus. Auch Direktflüge ab der zweitgrößten Stadt gibt es deutlich mehr.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Das Management erkannte vor einigen Jahren, dass es die zweitgrößte Stadt und den Norden des Landes etwas vernachlässigt hatte. Darum startete Tap im März 2017 eine stündliche Luftbrücke zwischen Lissabon und Porto. So wurde die Region besser ans Streckennetz angebunden.

16 Verbindungen in jede Richtung gab es zuletzt pro Tag. Vergangenen Herbst gab die portugiesische Nationalairline bekannt, die Frequenz auf 18 Flüge erhöhen zu wollen. Dazu wollte sie eine zusätzliche ATR 72 in die Flotte aufnehmen, auch um den chronischen Verspätungen und Annullierungen auf der Strecke entgegenzuwirken. Doch nun ist schon wieder alles anders.

Neu von Porto nach München

Seit Anfang Januar gibt es nur noch 13 Flüge in jede Richtung zwischen Lissabon und Porto. Dafür werden statt der geleasten und von White Airways* betriebenen ATR 72 nun ausschließlich Airbus A320 auf der Luftbrücke eingesetzt. Dadurch ist das Sitzplatzangebot zwischen den beiden Städten um 50 Prozent gestiegen. «Dadurch steigern wir Pünktlichkeit und Komfort weiter», so Tap.

Mit dem Start der Luftbrücke nahm die Fluggesellschaft auch wieder vermehrt Nonstopflüge ab der Stadt am Douro ins Programm. Dieses Netz wird ebenfalls ausgebaut. Brüssel, Lyon und München werden ab dem 1. Juli beziehungsweise 1. September ebenfalls nonstop von Porto aus angeflogen. Insgesamt 19 Destinationen in Europa, Brasilien und den USA werden damit von Tap vom Aeroporto Francisco Sá Carneiro bedient. New York wird ab dem 1. Juni gar drei Mal so viel wie bisher angesteuert.

Öfter nach Brasilien

Und künftig sollen es noch mehr werden - vor allem auch mehr Langstreckenverbindungen. Dabei soll der Airbus A321 LR helfen. Mit dem kleineren Flugzeug will Tap in Porto aus vor allem weitere Ziele in Brasilien ansteuern, für welche die Airbus A330 zu groß wären.

* Versehentlich stand hier in einer ersten Version Silver Airways statt White Airways.

Mehr zum Thema

Airbus A321 Neo in den Farben von Tap: Neue Ziele im Visier.

Tap will mit dem A321 über den Teich

TAP startet Luftbrücke zwischen Lissabon und Porto

TAP startet Luftbrücke zwischen Lissabon und Porto

ticker-atc

Europas Luftverkehr erreicht erneut Rekordniveau: 37.640 Flüge an einem Tag

Airbus A330 von Sir Lankan Airlines in Colombo: Die Fluglinie will mehr Langstreckenjets.

Sri Lankan Airlines will forsch wachsen - doch es fehlen Flugzeuge

Video

Flughafen Pereria: Massive Schäden am Terminal.
Ein Erdbeben der Stärke 7,4 hat im Westen Kolumbiens schwere Zerstörungen angerichtet und mindestens 110 Menschen das Leben gekostet. Auch der Luftverkehr ist betroffen: Sieben Flughäfen mussten ihren Betrieb einstellen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
skytraders airbus a319 antarktis 01
Ein Airbus A319 hat einen Notfallpatienten von einer Station in der Antarktis abgeholt. Die Kopilotin sagt, man sei den Grenzen der Leistungsfähigkeit des Flugzeuges nahe gekommen.
Timo Nowack
Timo Nowack
boeing 777 300 er jetairwass vt jeq
Mehr als sieben Jahre stand eine Boeing 777-300 ER der einstigen indischen Fluglinie am Flughafen Mumbai. Jetzt hat der Langstreckenjet von Jet Airways Indien verlassen - immer noch in der alten Lackierung.
Timo Nowack
Timo Nowack