Air France

Air France, nationale Fluggesellschaft Frankreichs mit Sitz in Paris

Air France ist die nationale Fluggesellschaft Frankreichs und eine der größten Airlines Europas. Die Fluggesellschaft mit Sitz in Paris und Hauptdrehkreuz am Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle verbindet Ziele in Europa, Afrika, Asien, Nord- und Südamerika sowie im Nahen Osten.

Air France ist Gründungsmitglied der Luftfahrtallianz Skyteam und Teil der Air France-KLM-Gruppe. Die Flotte besteht aus Flugzeugen von Airbus und Boeing, darunter Airbus A350 und Boeing 777. Auf der Kurz- und Mittelstrecke setzt sie vor allem Flugzeuge der A320-Familie ein.

Air France entstand 1933 durch den Zusammenschluss von Air Orient, Air Union, Société Générale de Transports Aériens, Compagnie Internationale de Navigation Aérienne und Aéropostale. Die Airline vereinte damit große Teile der damaligen französischen Luftfahrtindustrie unter einem Dach.

Alle Artikel zum Thema Air France:

Flugzeuge von Transavia, KLM und Air France (Montage): Bald kommen neue Airlines hinzu.
Wegen Erweiterung um SAS und Tap

Der Name Air France-KLM verschwindet

Aus zwei Nationalairlines entstand ein europäischer Luftfahrtkonzern. Nun könnte Air France-KLM den traditionsreichen Namen ablegen – auch, um neue Fluggesellschaften wie SAS und allenfalls Tap markentechnisch stärker einzubinden.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
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Air France wertet Premium-Angebot auf: Premium-Menü mit Frühstück statt Snack

Die französische Fluggesellschaft baut das Angebot in ihrer Premium-Kabine auf Langstreckenflügen weiter aus. Besonders überarbeitet wurde der zweite Mahlzeitenservice vor der Landung auf Flügen mit mehr als sieben Stunden Dauer. Statt des bisherigen Snacks erhalten Passagiere bei Air France nun ein eigenes Premium-Menü mit Frühstück oder Sandwiches, je nach Tageszeit und Flugdauer.
Redaktion
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Air France und KLM bauen Winter-Langstrecken aus

Die beiden Schwester-Airlines erweitern ihr Angebot im Winterflugplan 2026/2027 mit zusätzlichen Langstrecken und verlängerten Saisonverbindungen. Air France nimmt neue beziehungsweise verlängerte Ziele in den Fokus: Malé wird vom 18. Dezember 2026 bis 8. März 2027 zwei Mal wöchentlich ab Paris-Charles de Gaulle Airport bedient. Auch Punta Cana bleibt länger im Programm, mit drei wöchentlichen Flügen bis Ende März 2027. Zusätzlich erhöht die Airline im November und Dezember die Frequenzen nach Mauritius.
Redaktion
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Air France verlängert Flugstreichungen im Nahen Osten

Die französische Nationalairline passt ihr Streckennetz aufgrund der Sicherheitslage weiter an. Flüge von und nach Riyadh bleiben bis einschließlich 12. Mai gestrichen. Verbindungen nach Dubai sowie nach Tel Aviv und Beirut sind bis einschließlich 20. Mai ausgesetzt, Abflüge von Air France ab Dubai noch bis 21. Mai.
Redaktion
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EU genehmigt Joint Venture von Airbus und Air France

Die EU-Kommission hat die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens von Airbus und Air France freigegeben. Das Joint Venture soll sich vor allem auf Wartungsleistungen für Komponenten des Airbus A350 konzentrieren. Die Wettbewerbshüter sehen keine Bedenken, da weiterhin mehrere Anbieter im Markt aktiv sind, darunter Hersteller, Wartungsfirmen und Airlines mit eigenen Instandhaltungsbetrieben. Zudem wird erwartet, dass mit zunehmendem Alter der A350-Flotte ein Markt für gebrauchte Komponenten entsteht, was den Wettbewerb zusätzlich belebt.
Redaktion
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Air France nimmt Verbindung Bordeaux - Nizza saisonal wieder auf

Die Fluggesellschaft plant im Sommer die Wiederaufnahme der Strecke zwischen Bordeaux und Nizza. Sie war zuletzt bis September 2024 im Angebot. Vom 4. Juli bis 29. August wird die Route von Air France ein Mal wöchentlich, jeweils samstags, bedient. Zum Einsatz kommt ein Embraer E170, berichtet das Portal Aero Routes.
Redaktion
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Air France und KLM bauen Langstreckenangebot aus

Die beiden Schwester erweitern ihr Langstreckennetz im Sommer und Winter 2026. Im Sommer ergänzt Air France ihr Angebot ab Paris um zusätzliche Flüge nach Dakar, Tokio-Haneda und Shanghai. KLM erhöht gleichzeitig die Frequenzen zwischen Amsterdam und Bangkok.
Redaktion
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Neue Zwischenstufen: Flying Blue führt wählbare Prämien für Vielfliegende ein

Das Vielfliegerprogramm on Air France und KLM erweitert sein Angebot für Statuskunden. Mitglieder können künftig bei bestimmten Statusstufen individuelle Prämien auswählen. Die Auswahl erfolgt bei 450, 600 und 750 Statuspunkten oder XP, wie sie bei Flying Blue heißen. Zur Wahl stehen unter anderem zusätzliche Meilen, weitere Statuspunkte oder erweiterte Nutzungsmöglichkeiten wie ein Meilenüberzug.
Redaktion
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Flying Blue von Air France und KLM bietet kostenpflichtigen Status-Match an

Das Vielfliegerprogramm Flying Blue von Air France-KLM führt ein neues Angebot zur Statusübertragung ein. Reisende mit bestehendem Status bei anderen Airlines können diesen gegen Gebühr in einen Flying-Blue-Status umwandeln. Zur Auswahl stehen die Stufen Silver für 89 Euro, Gold für 199 Euro und Platinum für 349 Euro. Voraussetzungen und Bedingungen gelten.
Redaktion
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Air France und KLM verdoppeln Kerosinzuschlag

Der Luftfahrtkonzern hat den Treibstoffzuschlag für Langstreckenflüge deutlich erhöht. Die Abgabe wurde von 50 auf 100 Euro verdoppelt. Hintergrund sind stark gestiegene Kerosinpreise infolge der Spannungen im Nahen Osten. Bereits Mitte März hatte Air France-KLM erstmals einen Zuschlag eingeführt.
Redaktion
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Air France legt letzte Airbus A330 bis 2027 still

Die französische Nationalairline treibt die Modernisierung ihrer Langstreckenflotte voran. Sie hat bereits seit einiger Zeit Airbus A330 außer Dienst gestellt. Aktuell sind nur noch rund drei Exemplare im Einsatz, nachdem es vergangenen Sommer noch 15 waren. Bis Ende März 2027 trennt sich Air France vollständig vom Airbus A330, wie das Portal Air Plus News berichtet. Sie werden schrittweise durch Airbus A350-900 und Boeing 787-9 ersetzt.
Redaktion
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So stockt Air France im April in Richtung Asien auf

Hintergrund ist der Iran-Krieg und das dadurch stark reduzierte Angebot der Golfairlines: Im April 2026 bietet Air France zusätzliche Flüge von Paris-Charles de Gaulle (CDG) nach Asien an, um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden, wie sie mitteilt.
Redaktion
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Rückzug von Air France aus Paris-Orly – Vorteile für Karibik-Reisende

Die französische Nationalairline stellt zum Start des Sommerflugplans am 29. März ihre Aktivitäten am Flughafen Paris-Orly Airport weitgehend ein. Die Langstrecken zu den Überseegebieten La Réunion, Guadeloupe und Martinique werden vollständig an das Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle Airport verlagert. Für Passagiere von Air France aus Deutschland, der Schweiz und Österreich bringt das spürbare Vorteile: Der bisher notwendige Flughafenwechsel in Paris entfällt, die Reisezeit verkürzt sich um mindestens drei Stunden. Zudem stehen häufig mehrere Abflugzeiten zur Auswahl, teils auch Tag- und Nachtverbindungen.
Redaktion
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Air France und KLM erhöhen Preise für Langstreckenflüge wegen teurem Kerosin

Die französische und die niederländische Nationalairline erhöhen die Preise für Langstreckenflüge. Für Rückflüge in der Economy Class von KLM und Air France wird neuoch ein Zuschlag von 50 Euro erhoben. Betroffen sind Verbindungen mit einer Flugdauer von mehr als sechs Stunden. Die Fluggesellschaften begründeen den Schritt mit stark gestiegenen Treibstoffkosten. Durch den Krieg im Nahen Osten sei der Preis für Kerosin innerhalb eines Monats um mehr als 70 Prozent gestiegen.
Redaktion
Airbus A318 von Air France: Die Airline steht unter Druck.

Air France und Co. geraten wegen britisch-französischer Abschiebeflüge unter Druck

28 Organisationen werfen mehreren europäischen Fluggesellschaften vor, an umstrittenen Abschiebeflügen zwischen Großbritannien und Frankreich beteiligt zu sein. Air France, Corendon, Alba Star und Titan Airways sehen sich mit Boykottdrohungen konfrontiert – und wehren sich.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
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Air France setzt Flüge nach Havanna wegen Treibstoffmangel aus

Die französische Fluglinie wird ihre Flüge zwischen Paris-Charles de Gaulle und Havanna vorübergehend einstellen. Grund ist der anhaltende Treibstoffmangel auf Kuba. Die Aussetzung soll gemäß Air France am 29. März beginnen und zunächst bis zum 15. Juni dauern, sofern sich die Lage bis dahin verbessert, berichtete zuerst die Nachrichtenagentur AFP.
Redaktion
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Air France-KLM prüft Airbus A350-1000 und Boeing 777X als Nachfolger für Boeing 777

Der französisch-niederländische Konzern bereitet die Erneuerung ihrer Langstreckenflotte vor. Er will die Nachfolge der 59 Boeing 777-300 ER früher als geplant prüfen. Konzernchef Ben Smith begründete dies dieser Tage mit langen Lieferzeiten und stark ausgelasteten Produktionslinien. Ziel von Air France-KLM ist es, frühzeitig Produktionsslots vor 2032 zu sichern.
Redaktion
Airbus A320 Neo von Tap am Gate: Wer greift zu?

Air France-KLM verspricht Tap eine zentrale Rolle im Konzern

Tap ist zum begehrtesten Übernahmeziel Europas geworden. Air France-KLM, Lufthansa und IAG arbeiten an ihren Offerten – nun legt der französisch-niederländische Konzern erstmals offen, welche Rolle die portugiesische Airline im eigenen Netzwerk spielen könnte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
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Air France und KLM werten Basic-Tarife im Vielfliegerprogramm wieder auf

Die beiden Fluggesellschaften haben bei den vergangenen Sommer eingeführten Basic-Tarif für Europaflüge nachgebessert. Neu erhalten Passagiere auch auf diesen stark eingeschränkten Tarif wieder Statuspunkte im Vielfliegerprogramm Flying Blue, wie zuerst das Portal Loyalty Lobby berichtete.
Redaktion
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Air France erhöht New-York-Angebot auf bis zu elf Flüge täglich

Die französische Nationalairline baut im Sommer 2026 ihr Angebot zwischen Paris und New York deutlich aus. Insgesamt sind von Air France bis zu elf tägliche Verbindungen vom Flughafen Paris-Charles de Gaulle Airport zu den Flughäfen JFK und Newark geplant.
Redaktion
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.

Airbus A350 von Air France biegt falsch ab und bleibt stecken

Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
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König Willem-Alexander steuerte zum letzten Mal den niederländischen Regierungsjet

Fünf Mal Airbus A350, fünf verschiedene Airlines: Welche Fluglinie von Lufthansa Group bekommt die neuen Jets? - Das Bild enthält übrigens einen Fehler - finden Sie ihn? ;-)

Lufthansa Group kauft 20 zusätzliche Langstreckenjets bei Airbus und Boeing

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