Air France

Air France, nationale Fluggesellschaft Frankreichs mit Sitz in Paris

Air France ist die nationale Fluggesellschaft Frankreichs und eine der größten Airlines Europas. Die Fluggesellschaft mit Sitz in Paris und Hauptdrehkreuz am Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle verbindet Ziele in Europa, Afrika, Asien, Nord- und Südamerika sowie im Nahen Osten.

Air France ist Gründungsmitglied der Luftfahrtallianz Skyteam und Teil der Air France-KLM-Gruppe. Die Flotte besteht aus Flugzeugen von Airbus und Boeing, darunter Airbus A350 und Boeing 777. Auf der Kurz- und Mittelstrecke setzt sie vor allem Flugzeuge der A320-Familie ein.

Air France entstand 1933 durch den Zusammenschluss von Air Orient, Air Union, Société Générale de Transports Aériens, Compagnie Internationale de Navigation Aérienne und Aéropostale. Die Airline vereinte damit große Teile der damaligen französischen Luftfahrtindustrie unter einem Dach.

Alle Artikel zum Thema Air France:

Champagner: Nicht nur der Schaumwein soll an Bord französisch sein.
Service an Bord

Air France wirft nicht-französische Getränke raus - mit einer Ausnahme

Die französische Nationalairline überarbeitet das Getränkeangebot in ihren Premiumklassen. Künftig werden in Business und First Class sowie den Lounges fast ausschließlich französische Produkte serviert. Nur ein internationaler Klassiker bleibt bei Air France an Bord.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
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Air France wechselt nach St. Maarten schon früher auf Airbus A350

Die französische Nationalairline wird die Umstellung der Verbindung zwischen Paris-Charles de Gaulle und St. Maarten auf den Airbus A350-900 deutlich früher vornehmen als ursprünglich geplant. Wie aus aktuellen Flugplandaten hervorgeht, setzt sie den neuen Langstreckenjet bereits ab dem 1. Februar 2027 auf der Strecke ein. Bislang war von Air France vorgesehen, die bisher eingesetzten Airbus A330-200 erst mit Beginn des Sommerflugplans Ende März 2027 durch den A350 zu ersetzen, wie das Portal Aero Routes berichtet
Redaktion
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Air France serviert neue Signature-Cocktails auf der Langstrecke - in allen Klassen

Die französische Fluglinie erweitert ihr Getränkeangebot auf Langstreckenflügen und führt neue Cocktails für alle Reiseklassen ein. Sie setzt dabei ihre Zusammenarbeit mit dem renommierten Mixologen Matthias Giroud fort. In der Business Class wird von Air France neu der Cocktail Quintessence serviert. Die Kreation basiert auf Cognac und interpretiert den klassischen Boulevardier neu. Zum Einsatz kommen französischer Cognac, roter Wermut, ein alpiner Bitterlikör und ein Hauch Feige.
Redaktion
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Air France feiert 60 Jahre Direktflüge zwischen Wien und Paris

Die französische Fluggesellschaft begeht im Juni das 60-jährige Bestehen ihrer Direktverbindung zwischen Wien und Paris. Die Strecke wurde am 1. Juni 1966 aufgenommen und verbindet die österreichische Hauptstadt seither ohne Unterbrechung mit dem Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle.
Unternehmensmeldung
Bas t`Hooft: Deutschland-Chef von Air France-KLM.

«Nach dem Betriebsstopp von Lufthansa Cityline haben wir einen deutlichen Anstieg verzeichnet»

Bas t`Hooft ist Deutschland-Chef von Air France-KLM. Mit aeroTELEGRAPH spricht er über wegfallende Lufthansa-Konkurrenz, über die Drehkreuze Paris und Amsterdam sowie über KLMs Pläne mit dem Airbus A350.
Timo Nowack
Timo Nowack
Daniel Harding: Er dirigierte auch schon im Hangar.

Der Mann, der bei Air France Airbus A320 fliegt und ein Spitzenorchester dirigiert

Daniel Harding führt ein Leben zwischen Cockpit und Konzertsaal. Der Kopilot von Air France ist auch ein international gefeierter Dirigent. Nun wird er neuer Direktor der Los Angeles Philharmonic – und will trotzdem weiter fliegen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
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Air France will Nahost-Flüge bereits ab Mai und Juni wieder aufnehmen – British Airways wartet bis August

Die französische Fluggesellschaft plant eine vergleichsweise schnelle Rückkehr auf mehrere Nahost-Strecken. Sie will Flüge nach Riyadh laut aktuellem Stand bereits am 26. Mai wieder aufnehmen. Die Verbindungen nach Beirut, Dubai und Tel Aviv will Air France am 3. Juni folgen. Damit verfolgt sie einen offensiven Wiederaufnahmeplan unter den großen europäischen Airlines für den Nahen Osten.
Redaktion
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Air France und KLM vereinfachen Jugend- und Studententarife

Die beiden Fluggesellschaften haben ihr Programm für junge Reisende und Studierende überarbeitet. Die neue Version soll einfacher aufgebaut sein und zusätzliche Vorteile auf Kurz-, Mittel- und Langstrecken bieten. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören gemäß Air France und KLM zwei kostenlose Aufgabegepäckstücke sowie die Möglichkeit, Tickets ohne Gebühren umzubuchen. Auch die bisherigen Mindestaufenthaltsregeln wurden vereinfacht.
Redaktion
Flugzeuge von Transavia, KLM und Air France (Montage): Bald kommen neue Airlines hinzu.

Der Name Air France-KLM verschwindet

Aus zwei Nationalairlines entstand ein europäischer Luftfahrtkonzern. Nun könnte Air France-KLM den traditionsreichen Namen ablegen – auch, um neue Fluggesellschaften wie SAS und allenfalls Tap markentechnisch stärker einzubinden.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
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Air France wertet Premium-Angebot auf: Premium-Menü mit Frühstück statt Snack

Die französische Fluggesellschaft baut das Angebot in ihrer Premium-Kabine auf Langstreckenflügen weiter aus. Besonders überarbeitet wurde der zweite Mahlzeitenservice vor der Landung auf Flügen mit mehr als sieben Stunden Dauer. Statt des bisherigen Snacks erhalten Passagiere bei Air France nun ein eigenes Premium-Menü mit Frühstück oder Sandwiches, je nach Tageszeit und Flugdauer.
Redaktion
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Air France und KLM bauen Winter-Langstrecken aus

Die beiden Schwester-Airlines erweitern ihr Angebot im Winterflugplan 2026/2027 mit zusätzlichen Langstrecken und verlängerten Saisonverbindungen. Air France nimmt neue beziehungsweise verlängerte Ziele in den Fokus: Malé wird vom 18. Dezember 2026 bis 8. März 2027 zwei Mal wöchentlich ab Paris-Charles de Gaulle Airport bedient. Auch Punta Cana bleibt länger im Programm, mit drei wöchentlichen Flügen bis Ende März 2027. Zusätzlich erhöht die Airline im November und Dezember die Frequenzen nach Mauritius.
Redaktion
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Air France verlängert Flugstreichungen im Nahen Osten

Die französische Nationalairline passt ihr Streckennetz aufgrund der Sicherheitslage weiter an. Flüge von und nach Riyadh bleiben bis einschließlich 12. Mai gestrichen. Verbindungen nach Dubai sowie nach Tel Aviv und Beirut sind bis einschließlich 20. Mai ausgesetzt, Abflüge von Air France ab Dubai noch bis 21. Mai.
Redaktion
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EU genehmigt Joint Venture von Airbus und Air France

Die EU-Kommission hat die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens von Airbus und Air France freigegeben. Das Joint Venture soll sich vor allem auf Wartungsleistungen für Komponenten des Airbus A350 konzentrieren. Die Wettbewerbshüter sehen keine Bedenken, da weiterhin mehrere Anbieter im Markt aktiv sind, darunter Hersteller, Wartungsfirmen und Airlines mit eigenen Instandhaltungsbetrieben. Zudem wird erwartet, dass mit zunehmendem Alter der A350-Flotte ein Markt für gebrauchte Komponenten entsteht, was den Wettbewerb zusätzlich belebt.
Redaktion
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Air France nimmt Verbindung Bordeaux - Nizza saisonal wieder auf

Die Fluggesellschaft plant im Sommer die Wiederaufnahme der Strecke zwischen Bordeaux und Nizza. Sie war zuletzt bis September 2024 im Angebot. Vom 4. Juli bis 29. August wird die Route von Air France ein Mal wöchentlich, jeweils samstags, bedient. Zum Einsatz kommt ein Embraer E170, berichtet das Portal Aero Routes.
Redaktion
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Air France und KLM bauen Langstreckenangebot aus

Die beiden Schwester erweitern ihr Langstreckennetz im Sommer und Winter 2026. Im Sommer ergänzt Air France ihr Angebot ab Paris um zusätzliche Flüge nach Dakar, Tokio-Haneda und Shanghai. KLM erhöht gleichzeitig die Frequenzen zwischen Amsterdam und Bangkok.
Redaktion
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Neue Zwischenstufen: Flying Blue führt wählbare Prämien für Vielfliegende ein

Das Vielfliegerprogramm on Air France und KLM erweitert sein Angebot für Statuskunden. Mitglieder können künftig bei bestimmten Statusstufen individuelle Prämien auswählen. Die Auswahl erfolgt bei 450, 600 und 750 Statuspunkten oder XP, wie sie bei Flying Blue heißen. Zur Wahl stehen unter anderem zusätzliche Meilen, weitere Statuspunkte oder erweiterte Nutzungsmöglichkeiten wie ein Meilenüberzug.
Redaktion
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Flying Blue von Air France und KLM bietet kostenpflichtigen Status-Match an

Das Vielfliegerprogramm Flying Blue von Air France-KLM führt ein neues Angebot zur Statusübertragung ein. Reisende mit bestehendem Status bei anderen Airlines können diesen gegen Gebühr in einen Flying-Blue-Status umwandeln. Zur Auswahl stehen die Stufen Silver für 89 Euro, Gold für 199 Euro und Platinum für 349 Euro. Voraussetzungen und Bedingungen gelten.
Redaktion
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Air France und KLM verdoppeln Kerosinzuschlag

Der Luftfahrtkonzern hat den Treibstoffzuschlag für Langstreckenflüge deutlich erhöht. Die Abgabe wurde von 50 auf 100 Euro verdoppelt. Hintergrund sind stark gestiegene Kerosinpreise infolge der Spannungen im Nahen Osten. Bereits Mitte März hatte Air France-KLM erstmals einen Zuschlag eingeführt.
Redaktion
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Air France legt letzte Airbus A330 bis 2027 still

Die französische Nationalairline treibt die Modernisierung ihrer Langstreckenflotte voran. Sie hat bereits seit einiger Zeit Airbus A330 außer Dienst gestellt. Aktuell sind nur noch rund drei Exemplare im Einsatz, nachdem es vergangenen Sommer noch 15 waren. Bis Ende März 2027 trennt sich Air France vollständig vom Airbus A330, wie das Portal Air Plus News berichtet. Sie werden schrittweise durch Airbus A350-900 und Boeing 787-9 ersetzt.
Redaktion
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So stockt Air France im April in Richtung Asien auf

Hintergrund ist der Iran-Krieg und das dadurch stark reduzierte Angebot der Golfairlines: Im April 2026 bietet Air France zusätzliche Flüge von Paris-Charles de Gaulle (CDG) nach Asien an, um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden, wie sie mitteilt.
Redaktion
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Rückzug von Air France aus Paris-Orly – Vorteile für Karibik-Reisende

Die französische Nationalairline stellt zum Start des Sommerflugplans am 29. März ihre Aktivitäten am Flughafen Paris-Orly Airport weitgehend ein. Die Langstrecken zu den Überseegebieten La Réunion, Guadeloupe und Martinique werden vollständig an das Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle Airport verlagert. Für Passagiere von Air France aus Deutschland, der Schweiz und Österreich bringt das spürbare Vorteile: Der bisher notwendige Flughafenwechsel in Paris entfällt, die Reisezeit verkürzt sich um mindestens drei Stunden. Zudem stehen häufig mehrere Abflugzeiten zur Auswahl, teils auch Tag- und Nachtverbindungen.
Redaktion

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