Am 21. Januar 1976 hoben je eine Concorde in Paris und London zu ihrem ersten kommerziellen Flug ab. Nach Jahren der Entwicklung, Tests und Vorbereitung begann damit die Überschall-Ära im Linienverkehr von Air France und British Airways. Die gemeinsam von Aérospatiale und der British Aircraft Corporation entwickelte Concorde (französisch für Eintracht) blieb bis 2003 im Einsatz und war das erste Überschall-Passagierflugzeug im regulären Betrieb.
Auf den wichtigsten Atlantikrouten zwischen Paris beziehungsweise London und New York lag die Reisezeit mit etwa drei bis dreieinhalb Stunden ungefähr bei der Hälfte moderner Unterschallflugzeuge. Geflogen wurde in Höhen bis zu 18.000 Metern.