Eine Concorde von Air France über Rio de Janeiro: Am 21. Januar 1976 startete das Flugzeug in den Liniendienst.

Air France zeigt DokuVor 50 Jahren startete die Concorde in den Liniendienst

Mit Flügen von London und Paris startete die Concorde am 21. Januar 1976 in den Liniendienst. Air France erinnert mit einer Dokumentation an das außergewöhnliche Flugzeug.

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Luftfahrt

Vor genau 50 Jahren am 21. Januar 1976 startete die Concorde zu ihren ersten kommerziellen Flügen und schrieb Luftfahrtgeschichte. In Paris startete die Air-France- Maschine mit der Kennung F-BVFA über Dakar nach Rio de Janeiro. In London hob um 11:40 Ortszeit die Concorde von British Airways mit dem Kennzeichen G-BOAA ab. Das Ziel Bahrain. Beide Flüge markierten den Start in den Überschall-Linienverkehr.

Air France und British Airways waren die einzigen beiden Airlines, die die Concorde im Liniendienst einsetzten. Ursprünglich gab es Optionen für bis zu 74 Maschinen von 16 Fluggesellschaften. Letztlich wurden jedoch nur sieben Exemplare an Air France und sieben an British Airways ausgeliefert. Die Ära der Concorde endete 2003 – zuerst bei Air France, dann bei British Airways.

50.000 Concorde-Flüge in 27 Jahren

In 27 Jahren im Liniendienst absolvierte die Concorde etwa 50.000 Flüge und transportierte dabei über 2,5 Millionen Passagiere. Die transatlantischen Routen nach New York und Washington waren die wichtigsten und am längsten bedienten Strecken. ES gab auch Flüge nach Barbados und Singapur, diese wurden nur für begrenzte Zeit oder als Charter angeboten.

Pünktlich zum Start der ersten Linienverbindungen erinnert Air France mit dem bisher unveröffentlichten Dokumentarfilm «Concorde Air France: They Made the Legend Fly an das Flugzeug, das Frankreich auch liebevoll «La Grande Dame» genannt wird, an die Geschichte des besonderen Flugzeugs.

Air-France-KLM-Chef Ben Smith führt durch Doku

Air-France-KLM-Chef Ben Smith spricht in dem rund 40-minütigen Film mit Air-France-Mitarbeitenden, die noch heute für Air France arbeiten und bereits Teil der Concorde-Crew waren. Dazu gehören ein Pilot, zwei Flugbegleiter, ein Mechaniker sowie ein Concorde-Lounge-Agent. Sie teilen ihre Erfahrungen, Anekdoten und persönlichen Fotos. Archivaufnahmen ergänzen die Erzählungen und vermitteln die Faszination des legendären Flugerlebnisses.

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