Flug LX5177In Eiswüste gestrandete Boeing 777 ist wieder zu Hause

Vor mehr als einer Woche musste eine Boeing 777 von Swiss außerplanmäßig im kanadischen Iqaluit landen. Nun konnte sie aus der kanadischen Arktis zurück an ihre Heimbasis kehren.

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Billig ist das Ganze nicht. Am Mittwoch vor einer Woche musste Swiss-Flug LX40 auf dem Weg von Zürich nach Los Angeles außerplanmäßig in der kanadischen Arktis landen. Die nur gerade acht Monate alte Boeing 777-300 hatte Probleme mit einem Triebwerk und stand seither flugunfähig am kleinen Flughafen Iqaluit. Sie musste in eisiger Kälte repariert werden. Das Gehäuse des Getriebes war defekt.

Die Gesamtkosten aus Transport des Ersatztriebwerks nach Kanada, Umbuchung von Passagieren und Einnahmeausfälle und so weiter belaufen sich auf schätzungsweise mehr als eine Million Euro. Nun wurde Swiss erlöst. Am Mittwochabend (8. Februar) um 20:26 Uhr Lokalzeit konnte die Boeing 777 mit dem Kennzeichen HB-JND Iqaluit wieder verlassen. Sie flog als Sonderflug LX5177 zurück nach Zürich. Um 8:24 Uhr morgens landete die Boeing 777 an ihrer Basis.

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