Airbus A220-300 mit Spezialbemalung: Swiss fliegt im Sommer von Genf aus zu zwei deutschen Lufthansa-Drehkreuzen.

Flüge nach Frankfurt und MünchenSwiss löst Lufthansa in Genf ab

Die Schweizer Fluggesellschaft übernimmt Flüge von Genf nach München und Frankfurt, die früher Lufthansa durchführte.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Über viele Jahre schrieb Swiss in Genf tiefrote Zahlen. Nun aber fliegt die Lufthansa-Tochter wieder profitabel ab der Westschweizer Stadt. «Ich bin sehr zufrieden», sagte Vorstandsvorsitzender Thomas Klühr dieser Tage im Interview mit aeroTELEGRAPH. Und er kündigte an, das Angebot auszubauen. Bereits vor ein paar Wochen hat Swiss mitgeteilt, kommenden Sommer sechs neue Ziele ab Genf anzubieten: Alicante, Brindisi, Faro, Ibiza, Larnaca und Mykonos.

Jetzt gab Swiss auch bekannt, für die Zeit des Sommerflugplans Lufthansa auf den Flügen nach Deutschland abzulösen. Die Route Genf - München (fünf tägliche Flüge) übernimmt die Schweizer Airline ganz, die Route nach Frankfurt (acht pro Tag) zur Hälfte. Um den Ausbau bewältigen zu können, stationiert Swiss zwei weitere Airbus A220-300 und einen weiteren A220-100 in Genf.

«Konzernstrategie»

Warum es zum Tausch kommt, beantwortet eine Sprecherin von Swiss mit einem Hinweis auf «die Konzernstrategie». Es dürfte jedoch damit zusammenhängen, dass Lufthansa unter allen Umständen einen Chaos-Sommer wie 2018 verhindern will und deshalb zusätzliche Flieger in Deutschland braucht.

Mehr zum Thema

Thomas Klühr: «Ich ziehe den Hut vor den Kollegen von KLM. Sie haben sehr viel in die vorausschauende Steuerung des Betriebs investiert. »

«Mit hoher Wahrscheinlichkeit A350 oder Dreamliner»

ticker lufthansa group

Projekt Nexus: Lufthansa Group prüft mit engere Verzahnung von Lufthansa, City Airlines und Discover

ticker-lufthansa

Lufthansa schickt zum Oktoberfest neue Trachtencrew auf Reisen

ticker-lufthansa

Lufthansa Cargo führt Notfallservice für besonders dringende Sendungen ein

Video

Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a330 200 iran air
Ausnahmen sind offenbar nicht geplant: Der US-Finanzminister kündigt an, ab Mittwoch alle Unternehmen zu sanktionieren, die mit jedweder iranischen Fluggesellschaft zusammenarbeiten. So wollen die Vereinigten Staaten die Airlines international lahmlegen.
Timo Nowack
Timo Nowack
midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack