Boeing 777: Bald auch unter dem Swiss-AOC unterwegs.

VereinfachungSwiss entsorgt Swiss Global Air Lines

Die Lufthansa-Tochter räumt auf. Schon bald operieren alle Flugzeuge von Swiss unter einer Lizenz.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Principal Engineer - Flight Physics Simulation

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
aaa aviation academy austria logo

ATO Training Expert (m/f/d)

Aviation Academy Austria
Vollzeit
Neusiedl am See
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Die Schweizer Fluggesellschaft vereinfacht ihre Struktur. Sie führt ihre gesamte Flotte unter einem einzigen Luftverkehrsbetreiberzeugnis (Englisch: Air Operator Certificate oder kurz AOC) zusammen. Bereits im Laufe des Monats werden sämtliche Flugzeuge bei Swiss International Air Lines angesiedelt. Die Lufthansa-Tochter bestätigt eine Meldung des Luftfahrtdatenportals CH Aviation.

Grund für die Zusammenführung sind vereinheitlichte Arbeitsverträge mit sämtlichen Piloten, welche am 1. April in Kraft getreten sind. Bisher operierten die zehn Boeing 777-300 ER, die acht Bombardier C-Series CS100 und die neun C-Series CS300 von Swiss unter dem AOC der hundertprozentigen Tochtergesellschaft Swiss Global Air Lines. Bis 2014 hatte diese den Namen Swiss European Air Lines getragen.

Bald alle Maschinen umgemeldet

Bis zum 19. April werden alle Maschinen der Tochtergesellschaft unter dem AOC von Swiss International Air Lines gemeldet. Die zweiteilige Struktur entstand 2005 als Folge der unterschiedlichen Tarifverträge der Ex-Swissair- und Ex-Crossair-Piloten. Sie war zugleich auch eine Antwort des ehemaligen Managements auf die Billigairlines im Europaverkehr.

Mit dem jetzigen Schritt entfällt auch der Zusatz «operated by Swiss Global Air Lines» bei den C-Series- und 777-Flügen. Ein einziges Luftverkehrsbetreiberzeugnis bringt eine vereinfachte Verwaltung und somit gewisse administrative Kostenersparnisse.

Mehr zum Thema

ticker-swiss

Swiss sieht keine Zukunft für Flüge zwischen Lugano und Genf

Im Airbus A350: Premium Economy der neuen Swiss-Senes-Kabine.

Swiss schickt Airbus A350 mit neuer Senses-Kabine auf eine weitere Langstrecke

Airbus A220 von Air Baltic: Wie viele der Jets fliegen im kommenden Sommer noch für Lufthansa Group?

Für Air Baltic wird die Luft bei der Lufthansa-Gruppe immer dünner

Airbus A350-900 von Swiss: Die Wanderlust-Lackierung bleibt länger.

Airbus A350 von Swiss fliegt länger in der Wanderlust-Sonderbeklebung

Video

Business Class Centre Seats
Teilweise wird sie in Airbus A350-900 und A350-900 ULR nachgerüstet, ganz kommt sie später in der Boeing 777-9 zum Einsatz: die neue Langstreckenkabine von Singapore Airlines. Wir zeigen, was das neu vorgestellte Produkt ausmacht.
Peter Pfänder
Peter Pfänder
Die ehemalige D-AICD: Sie hat ihren Standplatz verlassen.
Seit Anfang 2022 steht am Flughafen Düsseldorf ein ehemaliges Condor-Flugzeug. Nun wurde der 28 Jahre alte Airbus A320 von seiner Position weggeschleppt. Denn der geheimnisvolle Eigentümer lässt prüfen, ob der Jet wieder abheben kann.
Timo Nowack
Timo Nowack
Bangkok Suvarnabhumi aus der Luft: Der Flughafen soll seine Kapazität verdoppeln.
Der Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi soll künftig 120 Millionen Fluggäste pro Jahr abfertigen, doppelt so viele wie heute. Dafür sind ein neues Südterminal und eine vierte Piste geplant. Und schon zuvor soll es eine Erweiterung geben.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies