Geparkte Jets von Swiss in Dübendorf: Zurück an die Basis.

Geparkte Jets in DübendorfSwiss holt Jets mit Mini-Flug aus Corona-Schlaf zurück

In der Corona-Krise hat Swiss Flugzeuge am Militärflugplatz Dübendorf geparkt. Jetzt holt die Lufthansa-Tochter die Flieger wieder zurück.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Rund acht Kilometer Luftlinie liegen zwischen dem Militärflugplatz Dübendorf und dem Flughafen Zürich. Mit dem Auto braucht man für die Strecke rund neun Minuten. Mit dem Flugzeug dauert es manchmal ebenso lange, mitunter aber auch fast eine halbe Stunde.

Das wissen die Piloten von Swiss, die im März Flugzeuge vom einen zum anderen Flughafen geflogen haben. In Dübendorf hat die Lufthansa-Tochter Flugzeuge geparkt, die sie wegen der Corona-Krise nicht mehr brauchte, für die sie aber in Zürich keinen Platz mehr fand. 14 Airbus A320 und A321 standen seither eingemottet am kleinen Airport und warteten auf bessere Zeiten.

Ein Teil wird schon bald wieder fliegen

Jetzt verlassen sie den Militärflugplatz wieder. «Anfang kommender Woche werden die 14 in Dübendorf geparkten Maschinen nach Zürich-Kloten zurückfliegen», bestätigt ein Sprecher von Swiss aeroTELEGRAPH. Danach werden sie gewartet.

Ein Teil der A320 und A321 wird beim Hochfahren des Flugbetriebs auch wieder im Linienbetrieb eingesetzt. Die Fluggesellschaft plant, im Herbst 85 Prozent der Ziele wieder zu bedienen, die sie vor der Corona-Krise anflog. Auch ihre Schwester Edelweiss hat damit begonnen, ihre Flieger aus Dübendorf zurückzuholen.

Mehr zum Thema

Parkfläche am Flughafen Zürich: Gut besetzt.

Swiss muss Flugzeuge in Dübendorf abstellen

Airbus A220 von Swiss: Vier der Jets mussten am Boden bleiben.

Swiss startet mit Airbus A220 und A340

Airbus A330 von Swiss (Archivbild): Ein Crewmitglied könnte erkrankt sein.

Swiss schickt sieben Flugzeuge nach Jordanien

Heike Birlenbach beim Erstflug des Airbus A350 von Swiss: Fast das ganze Berufsleben für Lufthansa Group gearbeitet.

Von der Check-In-Angestellten bis an die Spitze: Die 36 Lufthansa-Jahre von Heike Birlenbach

Video

Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der neue Honda Jet: Die Maschine heißt ab sofort Echelon.
Der japanische Businessjet-Hersteller vermeldet Fortschritte beim Bau der ersten Echelon-Maschine, muss aber gleichzeitig eine deutliche Verzögerung einräumen. Erstflug und Zulassung verschieben sich um bis zu drei Jahre.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A320 Neo wird bei Tarmac Aerosave zerlegt: Das Unternehmen erweitert seine Zerlegungskapazitäten.
Eigentlich könnten sie noch Jahrzehnte fliegen. Trotzdem werden derzeit auffällig viele junge Airbus A220, A320 Neo und Boeing 737 Max zerlegt. Warum?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies