Altitude 1150: Wird nicht mehr ausgeschenkt.

Aus für Altitude 1150Swiss gibt eigenes Mineralwasser schon wieder auf

Vor drei Jahren lancierte die Lufthansa-Tochter ein eigenes Mineralwasser für die Gäste an Bord. Damit ist schon wieder Schluss. Swiss hat den Anbieter gewechselt.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Es war ein Weg, das eigene Premiumimage zu stärken. Im Jahr 2021 gab Swiss bekannt, dass sie an Bord künftig auf ein eigenes, exklusiv für sie hergestelltes Mineralwasser setzt. Das aus einer Quelle in Elm im Kanton Glarus stammende Wasser wurde in recycelbaren Flaschen im Swiss-Design an Bord verteilt.

Der Name lautete Altitude 1150 - weil die Quelle auf 1150 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Doch keine drei Jahre später ist damit wieder Schluss. Der Vertrag mit Hersteller Ramseier sei Ende des vergangenen Jahres ausgelaufen, bestätigt ein Sprecher von Swiss gegenüber aeroTELEGRAPH. Im Hinblick darauf habe man eine Ausschreibung vorgenommen.

«Passt ideal zu Swiss»

Und dabei gewann nicht mehr Ramseier. Das neue kostenlos verteilte Wasser kommt von Hersteller Valser. Es stammt aus einer Quelle am Fuß des Piz Aul im Kanton Graubünden. «Als Schweizer Traditionsmarke mit großem Engagement im Bereich Nachhaltigkeit passt Valser ideal zu Swiss», so der Sprecher.

Das neue Wasser: Valser. Bild: aeroTELEGRAPH

Die Wasserflaschen bestünden weiterhin aus 100 Prozent aus recyceltem Pet. Es gebe sie in den Größen 1,5 Liter und 0,5 Liter auf sämtlichen Flügen. Auf Kurzstreckenflügen sowie in der Premium Economy Class biete Swiss zusätzlich eine Variante mit 0,33 Liter an. Valser ist eine der bekanntesten Marken der Schweiz. Seit 2002 gehört die Mineralwasserquelle allerdings zum amerikanischen Giganten Coca-Cola.

Mehr zum Thema

Auch bei Swiss fliegt Laurent Perriers Luxus-Champagner raus

Auch bei Swiss fliegt Laurent Perriers Luxus-Champagner raus

Heike Birlenbach sucht neue Kolleg:innen: Swiss muss den Vorstand zu zwei Dritteln neu besetzen.

Swiss muss zwei von drei Vorstandsposten neu besetzen

Swiss-Kabinenbesatzung: Die Regeln ändern sich.

Swiss schafft die Lippenstift-Pflicht ab und erlaubt Make-up für alle

swiss airbus a330 300 hb jhi

«Mayday» im Airbus A330 - nachdem Swiss ein Teil nicht austauschen wollte

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies