Aktuelle First Class von Singapore Airlines in den Airbus A380: Ein neues Produkt kommt in die Airbus A350 ULR.

KabinenerneuerungSingapore Airlines baut First Class in Ultralangstrecken-Airbus A350

Das Star-Alliance-Mitglied hat ein neues Interieur entwickelt. Es wird in 41 ihrer Airbus A350 eingebaut. Die Ultralangstrecken-Exemplare erhalten bei Singapore Airline zudem erstmals auch eine First Class.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

1,1 Milliarden Singapur-Dollar oder umgerechnet rund 770 Millionen Euro investiert Singapore Airlines. Mit dem Geld modernisiert sie die Kabinen von 41 ihrer Airbus A350-900. Der Umbau aller Flieger wird sechs Jahre dauern.

In der neu entwickelten Business Class werde man «ein noch höheres Maß an Privatsphäre, Komfort und Bequemlichkeit» bieten, so Singapore Airlines. Sie werde geräumiger sowie ergonomischer. Auch die Economy und Premium Economy Class würden erneuert. Das Reisen werde dadurch noch komfortabler. Bilder der neuen Sitze zeigt das Star-Alliance-Mitglied noch nicht. Teil der Modernisierung ist auch eine neue Version des Bordunterhaltungssystems.

Neue Kabine kommt auch in die Boeing 777X

«In den letzten sechs Jahren haben wir Kundinnen und Kunden und Interessengruppen intensiv an der Entwicklung unserer nächsten Generation von Langstreckenkabinen beteiligt, um ihre Vorlieben und Erwartungen bis ins kleinste Detail zu erfassen», sagte Chef Goh Choon Phong. Das für die A350 neu entwickelte Interieur werde künftig auch in den Boeing 777X verwendet, sagte er.

Etwas ganz Besonders hat Singapore Airlines bei ihren sieben Airbus A350 für Ultralangstrecken vor. Sie bekommen eine First Class mit vier Plätzen. Bislang ist die teuerste und luxuriöseste Klasse nur in Boeing 777 und Airbus A380 der Airline zu finden. Sie stammen noch aus den Jahren 2013 und 2017.

Umrüstung bis 2030 abgeschlossen

Für die Umrüstung der Airbus A350 ist die Singapore-Tochter SIA Engineering Company in Singapur zuständig. Der erste umgerüstete A350-900 soll im zweiten Quartal 2026 in den Dienst treten. Der erste A350-900 ULR folgt im ersten Quartal 2027. Die gesamte Umrüstung soll bis Ende 2030 abgeschlossen sein.

Die 34 A350-900 werden dann mit 42 Sitzen in der Business Class, 24 Sitzen in der Premium Economy und 192 Sitzen in der Economy Class unterwegs sein. Die sieben A350-900 ULR – sie werden nach New York, Los Angeles und San Francisco eingesetzt – erhalten eine Ausstattung mit vier Sitzen in der First Class, 70 Sitzen in der Business Class und 58 Sitzen in der Premium Economy.

Mehr zum Thema

Der Airbus A380 von Hi Fly am 2. August 2018 in Palma.

A380 pendelt zwischen Paris und Indischem Ozean

Lufthansa bringt Suiten in der First Class und Schlafreihe in der Economy

Lufthansa bringt Suiten in der First Class und Schlafreihe in der Economy

Mahlzeit an Bord von Singapore Airlines: Nur noch, wenn die Anschnallzeichen ausgeschaltet sind.

Singapore Airlines passt nach Turbulenz-Tragödie Service-Regeln an

ticker-singapore-airlines

Singapore Airlines betreibt weiterhin fünf Boeing 777 F für DHL

Video

Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a330 200 iran air
Ausnahmen sind offenbar nicht geplant: Der US-Finanzminister kündigt an, ab Mittwoch alle Unternehmen zu sanktionieren, die mit jedweder iranischen Fluggesellschaft zusammenarbeiten. So wollen die Vereinigten Staaten die Airlines international lahmlegen.
Timo Nowack
Timo Nowack
midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack