Mehdi Guenin, Head of Corporate Communications bei Helvetic Airways

Sieben Fragen an ... «Die exklusivste Espresso-Bar auf 11.000 Meter Höhe»

Mehdi Guenin, Head of Corporate Communications bei Helvetic Airways in Zürich, über Lieblingsdestinationen, Gang oder Fenster und schöne Erlebnisse an Bord.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

1. Wohin führte Ihr letzter Flug?

Mein letzter Flug führte mich nach Wien, in Europas kaiserliche Hauptstadt des 19. Jahrhunderts. Die Geschichte, die Architektur und die offene Art der Wienerinnen und Wiener sorgen dafür, dass man sich hier wie zu Hause fühlt. Es ist ein absolutes Privileg, auf einer Bank im Volksgarten in Ruhe die Tageszeitungen zu lesen und dazu einen Cappuccino zu trinken.

2. Welches ist Ihre absolute Lieblingsdestination?

Hongkong. Die Atmosphäre ist elektrisierend – Modernität und Tradition harmonieren perfekt. Wenn die Wolken mit den beleuchteten Wolkenkratzern spielen, werden die Nächte buchstäblich magisch.

3. Was war Ihr schönstes Erlebnis an Bord?

Ein aufregendes Kaffee-Gespräch mit der Crew in der Business-Galley auf 11.000 Meter Höhe – mitten in der Nacht, mitten im Nirgendwo. Unschlagbar in Sachen Poesie und Tiefsinnigkeit. Es gibt weltweit keine exklusivere Espresso-Bar. Da die Besatzung in der Regel ihre Ruhe haben möchte, ist diese Möglichkeit leider nur wenigen Insidern vorbehalten.

4. Und welches war Ihr schlimmstes Flugerlebnis?

Die Langstrecken-Economy-Klasse. Zwischen zwei Passagieren eingequetscht, die Penne werden lauwarm serviert. Nach dem Snack und dem Becher Cola wird die Kabine speditiv in den Nachtmodus versetzt – man ist gezwungen zu schlafen, obwohl man gar nicht müde ist. Die restlichen elf Stunden verlaufen langweilig und unromantisch. Der einzige positive Punkt? Irgendeinmal kommt man ausgelaugt an.

5. Fenster oder Gang?

Fenster. Immer. Es gibt kein besseres Unterhaltungssystem.

6. Welcher Flughafen ist für Sie der Schönste?

Chicago O’Hare. Der Flughafen mit seinen vielen Landebahnen und dem starken Verkehr bei Sonnenuntergang ist absolut faszinierend. Allein der lange Landeanflug über die Gewässer des Michigansees ist eine Reise wert.

7. Und wohin reisen Sie das nächste Mal?

Das ist noch nicht definiert. Mehr als auf das Ziel freue ich mich darauf, im Flug abschalten zu können, die große weite Welt zu beobachten und meine Gedanken im Rhythmus der Wolken schweifen zu lassen.

In der Rubrik «Sieben Fragen an…» stellt aeroTELEGRAPH Menschen aus der Luftfahrt- und Reisebranche immer die gleichen sieben Fragen.

Mehr zum Thema

Alcides Ocampo Sales Manager Switzerland von Air Europa

«Flug mit Buschflugzeug in Alaska war atemberaubend»

Florian Sengstschmid, CEO von <span class="il">Azerbaijan</span> <span class="il">Tourism</span> Board.

«Ich war auf dem letzten TWA-Transatlantikflug»

Isabella Reichl, Head of Brand Management &amp; Marketing Communication bei Austrian Airlines

«Wir hatten einmal eine Hochzeit an Bord»

Video

airbus a330 200 iran air
Ausnahmen sind offenbar nicht geplant: Der US-Finanzminister kündigt an, ab Mittwoch alle Unternehmen zu sanktionieren, die mit jedweder iranischen Fluggesellschaft zusammenarbeiten. So wollen die Vereinigten Staaten die Airlines international lahmlegen.
Timo Nowack
Timo Nowack
midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg