Teures Missgeschick: Die Tür wurde beschädigt.

Tür beinahe abgerissenMissgeschick mit einem Airbus A380 von Qantas

Nach einem Routineaufenthalt wurde ein Airbus A380 von Qantas aus dem Hangar geschleppt. Dabei hat der Fahrer etwas übersehen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Eigentlich war schon alles vorbei. Nach einem Routineaufenthalt im Hangar 96 von Qantas am Kingsford Smith International Airport wurde der Airbus A380 vergangenen Freitag (8. November) wieder ins Freie gezogen. Er sollte danach zum Gate gebracht werden, wo die Passagiere von Flug QF7 nach Dallas hätten zusteigen sollen. Doch soweit kam es nicht.

Denn als der Airbus A380 mit dem Kennzeichen VH-OQB aus dem Hangar geschleppt wurde, knallte er in ein Gerüst, wie die Zeitung Sydney Morning Herald berichtet. Dabei wurde eine Tür fast vollständig aus ihren Angeln gerissen. Die Reparatur wird noch einige Zeit dauern. Weil zugleich ein A380 in Dresden und einer in Abu Dhabi stehen, wo sie ein neues Interieur bekommen, hat Qantas derzeit nur neun Superjumbos zur Verfügung.

Mehr zum Thema

Damaged Airbus A380: Costly repair.

Airbus A380 von Emirates fällt auf die Nase

Boeing 717 von Qantas Link: Ersatz gesucht.

Qantas ist Fan des Airbus A220

Heckflosse eines Qantas-Fliegers: Das Känguru kommt auch auf einen A321 XLR.

Auch Qantas kauft den Airbus A321 XLR

Der Airbus A380 mit der Kennung 9M-MNE bei der Ankunft in Tarbes 2022: Seit 2024 als 2-JEYL registriert.

Was aus Airbus' zweitem A380 mit Guernsey-Kennzeichen wird

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies