«Sämtliche Inspektionen und Tests blieben ohne Befund»
Ein Swiss-Sprecher erklärt, bei einer umfassenden Fehlersuche habe das Team auf Terceira unter anderem den betroffenen Kabinenbereich, die angrenzenden Toiletten, das Bordunterhaltungssystem, den Türbereich, den Frachtraum und die Klimaanlage überprüft. «Sämtliche Inspektionen und Tests blieben ohne Befund», so der Sprecher. Nach Abschluss der Überprüfungen sei die HB-JNF wieder für den Flugbetrieb freigegeben worden.
Bei einem anderen Fall hatte im Juli ein Airbus A330 von Swiss aufgrund von Rauchentwicklung in der Business Class ungeplant in Bangor in den USA landen müssen. Auch damals schickte die Fluggesellschaft ein Technikteam zur Untersuchung - das wurde allerdings fündig: Eine beschädigte Kopfhörer-Ladebox hatte den Rauch ausgelöst.