Von den Passagieren wurde niemand verletzt.

Verletzte bei Turbulenzen über Atlantik

Die Reisenden eines Lufthansa-Fluges wurden letzte Woche arg durchgeschüttelt. Mehrere Flugbegleiter wurden verletzt.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Flug LH470 war auf dem Weg von Frankfurt am Main, wo er am 23. Februar um 13:42 Uhr abgehoben hatte. Sein Ziel war die kanadische Millionenmetropole Toronto. Alles verlief zuerst nach Plan und der Flieger von Lufthansa flog auf der vorgesehenen Route. Doch über dem Atlantik kam der Airbus A340-300 mit der Immatrikulation D-AIGB plötzlich in schwere Turbulenzen. Und die blieben nicht ohne Folgen. Sechs Flugbegleiter wurden gemäß einem Bericht des Fachportals Aviation Herald durch die schweren Verwerfungen verletzt. Der Flug landete dennoch später sicher und planmäßig in Toronto.

Derart schwere Turbulenzen kommen nur sehr selten vor - wenn alle Insassen angeschnallt sind, ist das zwar für einige Passagiere vielleicht ziemlich beängstigend aber in der Regel nach einiger Zeit vorbei und harmlos. Gefährlich wird es für alle, die in diesem Fall nicht angeschnallt sind. Das Flugzeug macht derartige Höhenunterschiede durch, dass Gegenstände oder Menschen, die nicht gesichert sind, an die Decke geschleudert werden können. Oft sind die Betroffenen Flugbegleiter, weil diese sich oft noch im Flugzeug bewegen, wenn die Passagiere angeschnallt sind.

Gefahr, wenn nicht angeschnallt

Das zeigte sich auch auf einem Lufthansa-Flug von London nach Düsseldorf am 7. Dezember letzten Jahres. Beim Landeanflug wurde eine Flugbegleiterin gemäß dem Mitteilungsblatt der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung gegen die Decke geschleudert und schwer verletzt. Schlagzeilen schrieb auch Qantas-Flug QF32 von London nach Singapur Anfang des Jahres. Sieben Passagiere des A380 wurden drei Stunden vor der Landung verletzt. Die Turbulenzen traten unerwartet auf, wie ein Reisender der Zeitung WAtoday erzählte. Objekte wie Bierdosen seien durch die drastischen Höhenunterschiede zu regelrechten Projektilen geworden.

Mehr zum Thema

lufthansa airbus a321 200 de

Wer bei Lufthansa eine Teilstrecke auslässt, muss jetzt ganz genau erklären, warum

ticker-lufthansa

Gewerkschaft meldet hohe Beteiligung der Pilotinnen und Piloten bei Lufthansa-Streik

Boeing 787 von Austrian Airlines: Die Flotte wird wachsen.

Austrian Airlines‘ dritter Dreamliner verspätet sich

ticker-lufthansa

Lufthansa veröffentlicht Sonderflugplan für Pilotenstreik

Video

amboseli airstrip under water
Ein Video aus dem Amboseli-Nationalpark in Kenia scheint einen See zu zeigen. Aber nein: Es ist die Start- und Landebahn des Park-Airports. Sie ist vollständig im Wasser verschwunden.
Timo Nowack
Timo Nowack
air canada bridgetown umkehr
Am Flughafen Bridgetown ging auf einmal gar nichts mehr. Flüge von Air Canada und Jetblue mussten auf dem Weg zum internationalen Flughafen von Barbados plötzlich umkehren. Grund war ein spontaner Streik.
Timo Nowack
Timo Nowack
Dassault Falcon 10X: Die Franzosen haben am 10. März das Rollout gefeiert.
Die Entwicklung verzögerte sich immer mehr. Nun hat Dassault endlich ihren neuesten Ultralangstrecken-Businessjet erstmals öffentlich präsentiert. Die Falcon 10X soll mit Geräumigkeit, Reichweite und Geschwindigkeit punkten.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies