Von den Passagieren wurde niemand verletzt.

Verletzte bei Turbulenzen über Atlantik

Die Reisenden eines Lufthansa-Fluges wurden letzte Woche arg durchgeschüttelt. Mehrere Flugbegleiter wurden verletzt.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Flug LH470 war auf dem Weg von Frankfurt am Main, wo er am 23. Februar um 13:42 Uhr abgehoben hatte. Sein Ziel war die kanadische Millionenmetropole Toronto. Alles verlief zuerst nach Plan und der Flieger von Lufthansa flog auf der vorgesehenen Route. Doch über dem Atlantik kam der Airbus A340-300 mit der Immatrikulation D-AIGB plötzlich in schwere Turbulenzen. Und die blieben nicht ohne Folgen. Sechs Flugbegleiter wurden gemäß einem Bericht des Fachportals Aviation Herald durch die schweren Verwerfungen verletzt. Der Flug landete dennoch später sicher und planmäßig in Toronto.

Derart schwere Turbulenzen kommen nur sehr selten vor - wenn alle Insassen angeschnallt sind, ist das zwar für einige Passagiere vielleicht ziemlich beängstigend aber in der Regel nach einiger Zeit vorbei und harmlos. Gefährlich wird es für alle, die in diesem Fall nicht angeschnallt sind. Das Flugzeug macht derartige Höhenunterschiede durch, dass Gegenstände oder Menschen, die nicht gesichert sind, an die Decke geschleudert werden können. Oft sind die Betroffenen Flugbegleiter, weil diese sich oft noch im Flugzeug bewegen, wenn die Passagiere angeschnallt sind.

Gefahr, wenn nicht angeschnallt

Das zeigte sich auch auf einem Lufthansa-Flug von London nach Düsseldorf am 7. Dezember letzten Jahres. Beim Landeanflug wurde eine Flugbegleiterin gemäß dem Mitteilungsblatt der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung gegen die Decke geschleudert und schwer verletzt. Schlagzeilen schrieb auch Qantas-Flug QF32 von London nach Singapur Anfang des Jahres. Sieben Passagiere des A380 wurden drei Stunden vor der Landung verletzt. Die Turbulenzen traten unerwartet auf, wie ein Reisender der Zeitung WAtoday erzählte. Objekte wie Bierdosen seien durch die drastischen Höhenunterschiede zu regelrechten Projektilen geworden.

Mehr zum Thema

ticker-lufthansa

Digitale Mitgliederwerbung: Vereinigung Cockpit klagt gegen Lufthansa

Tap und Lufthansa: Kommt es zum Kauf der Anteile?

Lufthansa reicht verbindliches Angebot für Tap Air Portugal ein

Bombardier CRJ 900 der Ciytline: Saarbrücken wird die temporäre Heimat.

Hier parkt Lufthansa die Flugzeuge von Cityline

Lufthansa Aviation Center in Frankfurt: Hier werden überproportional Stellen wegfallen.

So soll der Riesen-Stellenabbau bei Lufthansa ablaufen

Video

alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil