Putin und al-Sisi: Gemeinsam will man für mehr Sicherheit sorgen.

FlugsicherheitRussland und Ägypten wollen kooperieren

Seit dem Absturz eines Fliegers über dem Sinai gibt es keine Flüge zwischen Russland und Ägypten. Um das zu ändern, wollen die Regierungen nun zusammenarbeiten.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d) am Flughafen Mallorca

Mallorca
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Spanien
Top jobs
Hahnair

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero Bildungs Logo

Ausbilder / Technischer Trainer (m/w/d) für Fluggerätelektronik / Avionik / Cat B2 – Luftfahrttechnik

AERO-Bildungs GmbH
Oberpfaffenhofen
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Inzwischen deutet fast alles darauf hin, dass eine Bombe den Airbus A321 von Metrojet zum Absturz brachte. Auch der Kreml hat inzwischen erklärt, dass ein terroristischer Hintergrund die wahrscheinlichste Unglücksursache sei. Die Terrororganisation Daesh (ehemals IS) verbreitet derweil Bilder einer selbstgebastelten Bombe im Netz, die baugleich sein soll wie die auf Flug 7K9268. Experten auf aller Welt haben das Gebilde, das unter anderem aus einer Getränkedose besteht, inzwischen begutachtet und erklärt, dass es gut möglich sei, damit eine Bombe zu bauen.

Die angespannte Sicherheitslage in Ägypten hat dazu geführt, dass zahlreiche Airlines ihre Flüge an den Ferienort Sharm El-Sheik gestoppt haben. Russland ging noch einen Schritt weiter. Sämtliche Flüge zwischen Russland und Ägypten wurden bis auf weiteres eingestellt und Ägyptens Nationalairline Egypt Air darf keine russischen Flughäfen mehr ansteuern. 

Putin und al-Sisi arbeiten zusammen

Offenbar wollen aber die Regierungen der beiden Länder nun kooperieren, um das zu ändern. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, haben Russlands Präsident Wladimir Putin und Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi sich geeinigt, gemeinsame Maßnahmen zu ergreifen, die die Luftfahrt sicherer machen sollen. Wenn diese ordentlich umgesetzt werden, dann will man die Flüge wieder aufnehmen. Das solle «so bald wie möglich» geschehen. Außerdem werde man auch dabei zusammenarbeiten, die Terroristen zu finden, die für den Absturz verantwortlich sind.

Mehr zum Thema

Boeing 777 von Nordwind Airlines: Fliegt eher leer nach Nordkorea.

Flüge von Moskau nach Pjöngjang bleiben praktisch leer

ilyushin il 114 300 kaelte

Polar Airlines will Ilyushin Il-114-300 - aber nur, wenn sie noch ein zusätzliches Detail bekommt

ticker-aeroflot

Aeroflot verbindet Irkutsk mit chinesischer Strand-Destination

Techniker von Aeroflot: Das Wartungsunternehmen Aeroflot Technics ist Opfer eines massiven Cyberangriffs geworden.

Schwerer Hackerangriff legt Aeroflot Technics lahm - an einem ganz besonderen Datum

Video

Tecnam P2012 VIP von außen: Der Innenraum ist neu.
Tecnam will mit der P2012 als VIP-Version einen neuen Markt erobern - dank italienischem Design, Alcantara-Interieur und Espressomaschine an Bord. Doch es gibt einen Dämpfer.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
lufthansa neue uniformen 23
Sie wurde gemeinsam mit Hugo Boss entworfen: Zum ersten Mal seit 24 Jahren präsentiert Lufthansa eine neue Uniform. aeroTELEGRAPH war bei der Vorstellung in Frankfurt dabei.
Timo Nowack
Timo Nowack
Saab Global Eye: Basis ist eine Bombardier Global 6000/6500.
Wie kann eine rohstoffreiche und strategisch immer wichtigere Region wie die Arktis überwacht und im Ernstfall verteidigt werden, angesichts klirrender Kälte und riesiger Ausdehnung? Hersteller wie Boeing, IAI und Northrop Grumman buhlen mit ihren Systemen um Kunden. Ihr härtester Konkurrent kommt aber aus Europa: Saab GlobalEye.
gerard al fil
Gérard Al-Fil