Airbus A330 von Ifly: Die Airline setzt auf den russischen Fernen Osten.

IflyRussische Charterairline findet neue Ziele im Osten

Ifly flog früher sonnenhungrige Urlauber aus Russland in den Süden. Um neue Einnahmequellen zu erschließen, setzt die Charterairline nun auch auf Linienflüge in den Fernen Osten Russlands.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Inflight Service Personnel (M/F/D)

Feste Anstellung
Business Aviation
Goldeck-Flug GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Wien/LOWW/VIE
Pilatus Logo

Mechaniker & Spengler

Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Weeze

Verkehrsleiter vom Dienst (w/m/x)

Flughafen Niederrhein GmbH
Weeze
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs

Das Geschäft ist weitgehend weggebrochen. Ifly spezialisierte sich ganz darauf, urlaubshungrige Russinnen und Russen im Auftrag des Reiseveranstalters TEZ Tour zu Urlaubszielen zu fliegen. Doch seit viele Länder ihren Luftraum für russische Fluggesellschaften gesperrt haben und westliche Leasingfirmen ihre Flugzeuge zurückfordern, ist das für die Charterairline nur noch bedingt möglich.

Und so schaut sich das Management von Ifly nach neuen Möglichkeiten um. Eine hat es gefunden. Die Charterairline will ins Liniengeschäft einsteigen und Flüge in den russischen Fernen Osten, die russische Pazifikregion, durchführen. Seit einigen Tagen verbindet sie Moskau-Vnukovo mit Petropavlovsk-Kamchatsky, bald sollen Flüge nach Yuzhno-Sakhalinsk und Vladivostok hinzukommen, wie das Portal ATO schreibt.

Nur noch sechs Airbus A330

Die Flotte von Ifly besteht aktuell noch aus sechs geleasten Airbus A330. Zwei weitere A330 befanden sich bei Ankündigung der westlichen Sanktionen im Ausland und sind daher für die Fluglinie verloren. Einer wurde in der Pandemie zum temporären Frachter umgebaut, kann aber nicht zurückgebaut werden, da die Passagierkabine im Ausland gelagert wird, wie ATO schreibt. Weitere A330 hat die Airline freiwillig zurückgegeben.

Mehr zum Thema

Der Airbus A321 XLR mit der Seriennummer MSN 11058 auf einem Foto von Mitte Mai: Auf dem Leitwerk ...

Airbus tilgt Russland vom A321 XLR

Produktion des Superjet 100: Aeroflot will aufstocken.

Aeroflot will 300 russische Flugzeuge bestellen

Boeing 757 von Royal Flight: Die Fluglinie gab Jets zurück.

Fünf russische Airlines geben freiwillig Jets zurück

nordatlantik

Russische Raketen-Warnung sorgt für Stress auf Flügen zwischen Europa und Nordamerika

Video

An einem Airbus A321 Neo: GTF-Triebwerk von Pratt & Whitney.
Der Chef des weltgrößten Leasingunternehmens hat Ratschläge für Fluggesellschaften mit Triebwerken der neuesten Generation. Aengus Kelly warnt vor Problemen und Herausforderungen sowohl bei Kurz- als auch Langstreckenflugzeugen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbusa350edelweissbusinesssuite003
Alles neu bei Edelweiss: Die Schweizer Ferienfluglinie stellt ihre komplett neu entwickelte Airbus-A350-Kabine vor. Premium Economy, Business Suite und ein aufgewertetes Design sollen das Langstreckenerlebnis neu definieren – ohne die Ferien-DNA zu verlieren. Genau darin liegt die Chance. Und das Risiko.
Luca La Rocca
Luca La Rocca
united airlines airbus a321 neo nosewheel
Harte Landung in Orlando: Ein Airbus A321 Neo von United Airlines hat bei der Ankunft in Orlando eines der Räder des Bugfahrwerkes verloren.
Timo Nowack
Timo Nowack